ll5 - Privilegium lVlinorennitstis genießen lasse und er müsse die Erklärung erbitten, ob derlei Verheiratete, die gleichsam bis zum Tode einen Kontrakt mit ihrem Weibe beidseitig gemacht, dieses Privilegium zu genießen haben und ob sie es würdg seien oder nicht. 1778 l?8 gebe ich Domini Barbier, dem Schmied, ein Fuder Holz um 40 Kr. Mehr gebe ich 2 Stück Holz um 40 Kr. Mehr gebe ich eine Maß Wein und Brot ist .... 10 Kr. Mehr arbeitet der Bub anderhalben Tag 12 Kr. Mehr arbeiten die zwei Buben 2 Tag 8 Batzen 178K. Juli 10. l?9 Stark beschädigte Schuldverschreibung des ... Büchlen zu Eschen zugunsten des Junkers Ulrich von Salis über 100 fl. RW. 1787. Feber 7. M Schuldverschreibung des Matthäus Schächte und seiner Ehe- wirtin Catharina Marxerin in Eschen zugunsten des gn. Herrn Jacob Christian von Flierig,'Domprobsts in Chur, über 100 fl. Der 1. Zins verfällt auf Bartola 1787. Für diese Schuld ver- schreiben die Schuldner als Unterpfand ihren Acker in der Hampseren, stößt gegen Schon an Johannes Bathliner, gegen den Berg an Joseph Marxer, gegen den Rhein an Peter Marxer, gegen VelKirch an die Gaß, dann ein Weingarten an der Eschner Halden, stößt gegen Schan dem Land nach an die Herrschaft Weingärten, gegen den Berg an Joseph Senthe, gegen den Rhein an Peter Marxer, gegen VelKirch an Sankt Luzi Gut, außer den Steuern ledig, frei und los und ist dieses Unterpfand von dem Endesunterzeichneten für genügsam erkannt und geschätzt worden. Die Unterschrift ist unleserlich, trägt aber den Beisatz: alter Landammann.
        

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