Adam Marxer für sich selbst 100 ,. Barrtel Marxer 100 .. Petter Marrer für sich 900 ., Mehr als Vogt: 
Jakob, Fridely, Adam und Anna Marxerin 100 ,, Rudolf Marxer 30 .. Giörg Marxer . 50 „ Andreas Marxer, Bernharts Sohn 100 ,. Bernhart Mnrxer 4 Kr. Peter Marxer. als Vogt Ulm Mundlis 350 Also im Jahre 1584 schon 
8—10 Familien. Da 
die Psarrbücher verhältnismäßig spät beginnen (1640) und im Tausbuch die Blätter am Anfang für etwa 30 Jahre herausgerissen und verloren gegangen sind, so ist es bis jetzt nicht gelungen, manche große Stämme zu einem gemeinsamen Stammvater zu vereinigen. Es folgen die fünf wichtigeren alten großen Marxerstämme: 1. Seppatöni Marxer reicht zurück bis 1660 2. Balli und Ballischmied ,. „ „ 1670 3. DöKterli Marxer „ ., ., 1690 4. Hoba Bascha, Hirschawürtli und s' Kolumbana „ „ „ 1697 5. 
s'Feschta (Silvester) ,. „ „ 1696 Dieser letzte Stamm starb 1929 aus. Später austauchende Marxerstämme sind: 73. Die Alta Richter-Marxer seit 1727; 74. die Bäschili-Marxer „ 1858; die ersteren sind von Ruggell, die anderen von Bendern. 75. Matt 1584. Erstmals in Mauren erwähnt im Legerbuch ein Simon Matt. Von ihm dürften nach den 
umfangreichen Forschungen des 
Gu- stav Matt, Oberwil 
bei Zug, alle Matt von 
Liechtenstein abstam- men, samt den Zmeigstämmen in Tirol und Vorarlberg. Ein zahlreiches Geschlecht, das mit den Marxer heute 
den Haupt- bestand der Maurer Einwohner ausmacht. Der Stammvater Simon dürfte von Lnterns, 
Vorarlberg, stammen; ein Nachkömm- ling der im 13. Jahrhundert vom Wallis in der Schweiz einge-
        

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