— 39 - ^) Ueber diese furchtbaren Kämpfe des Hochstiftes Chur gegen Roderich vgl. Mayer I., Geschichte des Bistums 
Chur I. S. 93 ff. — Eelpke E F., Kirchcngeschichte der 
Schweiz, 2. Teil, 
Bern 1861, S. 471 ff. — Mohr Conr. v., Geschichte van Churrätien, 
Bd. I. S. 170 ff. — Heimatblätter aus dem 
Sarganserland, 1931, Nr. 1, S. 2. ^) Vgl. Ströbcle Alfons, Beiträge zur Verfassungsgeschichte des Bistums Chur bis 
zum 15. Jahrhundert, Jahrbuch für Schweizer. Geschichte, Bd. 30, Zürich 1905, S. 16 ff. "") Mohr, Geschichte von Churrätien, 
Bd. I. S. 171. — Planta, Das alte Nätien, 
S 360. — Oechsli, Quellenbuch zur Schweizergeschichte. 
Bd. 2. S. 123, Anm. 1. '') Die Anklageschrift des Bischofs 
Victors III. ift abgedruckt in Mohr, Loclex cliplomstlcus Ksetoi-urn I. S. 26 ff. — Vgl. die deutsche 
Ueber- setzung bei Oechsli, W. ll. a. 
O. II. S. 123. ff. Helbok, a a. 
O. I. Nr. 3S und 37. '-) Kaiser-Büchel, Geschichte des Fürstentums 
Liechtenstein (2. Ausl.) 
S. 50. '°) Das Original der 
Urkunde ist verloren. Vgl. 
Mohr, Loci, ciipl. I. S. 36, Nr 21. — Helbok, Regesten von Vorarlberg und Liechtenstein l. 
S. 26 f. Nr. 49 mit der dort angeführten reichen Literatur, speziell über den Raub des Noderich. — Vgl. Wegelin. Psäserser-Regesten 
S. 2 Nr. 5. ">) Helbok, a. 
a.O. I. S. 29 Nr. 54. — Mühlbacher, Regesten verlorener Urkunden 
Nr. 410. ") Einen Einblick in die Besitzverhältnisse gewähren uns die verschiedenen Urbarien und Rodel der Abtei, wie sie zusammengestellt sind von Emür Max- Urbare und Rödel des Klosters Pfäfers, Festschrift, 
Bern 1910! vgl. M. Gmür, Uebersicht der Rechtsquellcn des Kantons St. Gallen. Dieses Reichsurbar, das Tschudi vermutlich in Chur kopierte, wurde bis in die neuere Zeit hinein als „Einkünfterodel des Bistums Chur" aufgefaszt, ist aber durch Professor G. Caro als ein aus der Zeit Ludwigs des Frommen stammendes Urbar des Reichsgutes in Churrätien "erkannt und in den „Mitteilungen des Institutes für österreichische Geschichtsforschung, 
Bd. XXVIII. (1907) S. 261 7f. veröf- fentlicht worden. Vgl. dazu Oechsli Wilhelm, Zu dem Churer Urbar aus der Zeit Ludwigs des Frommen, ini „Anzeiger für Schweizerische Geschichte" N F. 
Bd. X. (1998) S. 265. — Schweizer 
Geschichtsforscher IV. S. 169 ff. — 
Mohr, Loci, ciipl, I. 283 ff. — Planta, Das alte Rätien, S. 518 ff. ^) Auch 
der „1-iIiei- sui-eus« (so genannt nach dem silber-vergoldeten Einband), der um das 
Jahr 1400 entstand und im Stiftsarchio St. Gal- len, Abt. Pfäfers, aufbewahrt wird, zählt 
Fol. 32 a. 
Kol. I. als Patro- natskirchc von Pfäfers 
auf! „Tcclesis pgri-ockislis ssncti Usrtini in LscKsn s!w sm LseKusi-oei-Z--. Emür, Urbare und Rödel des Klosters Pfäfers, 
S. 36. ") Ueber die Geschichte der Pfarrei Eschen und deren Beziehungen zum Kloster Pfäfers vergleiche die vortreffliche Arbeit von HH. Prälat Joh. Vapt. Büchel! Geschichte der Pfarrei Eschen, im Jahrbuch des Histori- schen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, 
Bd. 26 (1924) S. 9 ff. '") Ueber das Schicksal der Pfäferser Güter in Liechtenstein nach Aufhebung der Abtei vgl. Voigt B. B.! Die Auflösung des Klosters Pfäfers im Verhältnis zum Fürstentum Liechtenstein! Histor. Jahrbuch für das Fürstentum Liechtenstein, 
Bd. 30 (1930) S. 45 ff.
        

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