Literaturnachweis und Anmerkungen >) Vgl. Henggeler, P, Rudolf, Einsiedeln: Der Untergang des Klosters Pfäfers, im Jahrbuch 1930 des „Heimatbund Sarganserland", S, 23 ff. -) Ueber die Persönlichkeit des hl. Pirmi n hat sich in den letzten Jahren eine interessante Kontroverse gebildet, die sich namentlich um oie Frage seiner Herkunft drehte. Bgl. Dr. P, Eall Jeckeri „Die Heimat des hl. Pirmin, des Apostels der Alemannen" in „Beiträge zur Geschichte des alten Mönchtums und des Benediktinerordens", herausgegeben von Abt Ildephons Herwegen. Heft 13, Münster i. W., Verlag der Aschen- dorfer Verlagsbuchhandlung 1927. Vgl. „Ostschweiz" 1928 Nr. 118 (9. März) Feuilleton. — Schnür er Gustav, Kirche und Kultur im Mit- telalter. 
Bd. I. (1924) S. 301. 3) Ueber Reichenau vgl. Brandt, Dr. K., Quellen und Forschungen zur Geschichte der Abtei Reichenau. 2. Bde. 1890/93. ") Schnürer E., „Die Benediktiner und die Ansänge der abendländischen Kullur", in der „Schweizerischen Rundschau", 2. Jahrgang (1901—1902) S. 327. "') Als hervorragende Quelle für die Geschichte des Stiftes Pfä- fers dient die Arbeit von Stiftsarchivar Karl Wegelin, „Die Re- gestcn der Benediktinerabtei Pfäfers und der Landschaft Sargans". (Fortan ziiierti Wegelin, Pfäfers er R e g e st e n). Sodann ist unentbehrlich! W a r t m a n n, Dr. Hermann, „Das Kloster Pfäfers", Neujahrsblatt des Historischen Vereins St. Gallen 1883 und „Jahrbuch für Schweizerische Geschichte", Bd. 6 (1881). Vgl. Diebolder P.. „Aus dein Kultur- und Geistesleben der Benediktinerabtei Psäsers im Mittelalter", in der „Ostschweiz" 1928, Nr. 240. 242 und 
244. — Weitere Literatur wird an Ort und Stelle zitiert. °) Fäh, Dr. Adolf, Baugeschichte der Stiftskirche in Pfäfers (Anzeiger für schweizerische Altertumskunde. Neue Folge, Bd. 19 S. 193 ff.). )̂ Monuments Ls^msniss I^istoi-ics, 
Iîl»-i Lonki'stei'nitstum. Pieper, 
l-il»- Lonki-stei-nitstum Lt. QsIIi, ^uZlensis, ksbsi-iensis, Berlin 1884, 393—398 ") Ueber den A c b l e - K a t a l o g, vgl. Henggeler, P. Rudolf, Der Aebte-Katalog von Pfäfers, in der „Zeitschrift für schweizerische Kirchcn- geschichte" Bd. 22 (1928) S. S5 sf. «) Fäh, Dr. A., a. a. O. S. 193. '") Das Original der Urkunde ist im Siifts-Archiv in St. Gallen, Abteilung Pfäfers, aufbewahrt, in deutscher Sprache abgedrucktl „Heimatblätter aus dem Sarganserland", 1931. Nr. 2 S. 3 f. — Vgl. Wegelin, Pfäfcrser- Regestsn S. 2S, Nr. 
136. — Egger Flavian, Urkunden- und Aktensamm- lung der Gemeinde Ragaz S. 
,1. — Vgl. „Heimatblätter" a. a. O. S. 2. ") Weber Friedrich, v., Dreizehn! inden, 2. Gesang. 5-) Vgl. Hilpich, Dr. Stephan, Geschichte des Venediktinischen Mönch- tums, S. 71. ") Vihlmever, P. Pius, Die Regel des hl. Bencdikt (deutsch), in der „Bibliothek der Kirchenväter", Kempten und München (Kosel) 1914, Bd. XX. S. 244 (10). — ") Es sei hier auf die sehr interessanten Ausführungen von P. Carl Borro- maeus L u s s e r, O. S. B. (Altdorf): „Der Schweizerischen Bencdiktiner- schule Eigenart und Eigenwert" verwiesen. (Schweizerische Rundschau, 31. Jahrgang (1. Juni) S. 193 ff.).
        

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