208 — Der Vorsitzende erwähnte alsdann, daß auch unser zweites Jahrbuch durchweg eine recht günstige Beurteilung gefunden habe. Die darin enthaltene Geschichte der Pfarrei Triefen sei eine vortreffliche Arbeit. Die Gemeinde Triefen könne stolz sein, . nun eine so ausführliche Ortsgeschichte zu besitzen, wie eine solche wohl selten einer Gemeinde von gleichem Umfange zuteil geworden fer. Er spreche hiemit im Namen des Vereins dem hochverehrten Verfasser, Landesvikar Kanonikus I. B. Büchel den verbindlichsten Dank aus. . Das letztjährige Jahrbuch sei durch den Umstand, daß man die Monographie über Triesen als Ganzes bringen wollte, etwas dickleibig geworden. Für die Zukunft bestehe die Absicht — schon mit Rücksicht auf unsere Vereinsfinanzen—den Um- fang des Jahrbuches etwas einzuschränken und nicht über 12—14 Bogen anwachsen zu lassen. , Nachdem der Vorsitzende noch mit ehrenden Worten' des im letzten Sommer verstorbeilen Vereinsmitgliedes, des früheren Landestierarztes Christof Wanger in Schaan gedacht hatte, er- stattete der Vereinskassier.Oberlehrer Feger einen Bericht über den finanziellen Stand des Vereins und verlas die Rechnung für das 
Jahr 1902. , ' Dieselbe wurde zur Revision den beiden Vereinsmitgliedern Meinrad Ospelt und Landeskassaverwalter M. Keller über- wiesen. Die von denselben richtig befundene Rechnung lautet: Einnahmen: 1. Jahressubvention von Seiner Durchlaucht dem Landes- fürsten , . . .Kr. 200.— 2. Jahressubvcntiou aus der Lcmdcskcisse . . . „ 200.— 3. Jahresbeiträge der Mitglieder . . ... . . „ 460."— 4. An Vergabungen: Von Seiner Durchlaucht dem Fürsten Alfred v. - Liechtenstein - , „ 60.— d) Von Seiner Durchlaucht dem Prinzen Franz v. Liech- tenstein jr. . „ 6 V.— e) Von Seiner Durchlaucht dem Prinzen Johann v. .Liechtenstein ., . „ 60:— Uebertrag Kr. 1040.—
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.