— - 200 ist meines Erachtens eine Unterscheidung zivischen Zügelringen, für Wagen- oder sür Fuhrpferde gewonnen, je nachdem sie die erstere oder letztere Befestigungsvorrichtung an sich tragen. Lindenschmidt, Heft II, Taf. 5, führt in Fig. 1, 2, 8, 9 (dieses identisch 
mit 374 im kais. Hofmuseum in Wien) und 10 übereiustimmende Formen auf, uud das antiquarische Museum Zürich besitzt Fundstücke von nahe verwandten Formen (Nr. 952 und 953) aus Seeb und Galgen bei Albisrieden. Gegossener profilierter Zierknopf von 8 ein Länge, auf eisernem Nagel sitzend. E. Wagner gibt in den Veröffent- lichungen des Karlsruher Altcrtumsvereines 1895, Taf. VI, Fig. 17., Abbildungen von dreien solcher Knöpfe, aber 3.4 bis 5.2 ein lang, unter denen der mittlere mit dem aus Nendeln nahezu übereinstimmt. Eisen. Vorlegeschlößchen; der Kasten (31 min lang) ist oben und unten mit Reischen, auf der Vorderhälfte durch drei recht- eckige vertiefte Felder, verziert; in der uns zugeweudcten Seite bemerkt man den länglichen Schlitz, in welchen der Schlüssel eingeführt wurde. Der fchlende.Teil am Fuße verschwand durch Abrostung. Nach dem Oehr am obern Ende und dem kleinen Loch am unteren zu schließen, war hier ein seines. Kettchen angebracht (Fig. 8). Zwei Messer, das eine mit gerader Schneide, 16 ein lang, - Rücken in flachem Bogen geschweift, schmale Angel ohne Löcher von der Länge des Heftes; das andere mit stark gebogener Schneide, 18 ein lang, Rücken ebenfalls gekrümmt, Fortsetzung in das Heft kurz und breit mit zwei Nietlöchern. Nagel von 30 ein Länge, am dicken Ende in zwei Voluten sich teilend. Hammer mit dein eisernen Stiel aus einem Stück, am geschweiften verbreiterten Ende dreieckig gespalten, spricht für seine Verwendung zum Hufbeschlag. , Schasscheere, nur zur Hälfte erhalten. Henkel eines Kochgefäßes. Schloßriegel und Schlüssel. Mehrere große. I förmige Maucrklammcrn.
        

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