— 163 — 1502. Balthasar vvn Schellenberg zu Snlzberg (Sigmunds- ruhe) schließt init seinein Vetter Heinrich einen Bertrag über den Burgfrieden uud ihre gemeinsamen Rechte nnd Güter zn Kislegg. Banmann II, 
597, s510 1503. Die Schellen berg er erwerben die Gerichtsbarkeit über die dcm Kloster Petershausen zugehörige Herrschaft Rötsee, Baumnnn ll, 
Ilö. j517 1504. Im Absagebrief an Ruprecht, Pfalzgrafcu bei Rhein (im bair, Kriege) ist auch Hans vvn Schellenberg unterschrieben, Jahrb, dcs^hist. V, der Oberpfalz, B, 34, S, 
140, s518 1504. Mai 1, Die Diener, Verwandten nnd Helfer des Markgrafen Friedrich vvn Brandenburg uud seiner Söhne schicken dem Kur- fürst Philipp ihre Fehdebriefe, darunter auch Haus, vvn Schel- leuberg, Mouc, Zeitschr, für Gesch, dcs Oberrheins XXVI,, S, 
250, f510 .1504. Mai 5, König Maximilian beanstragt den Grafen Wolfgnng vvn Öttingcn uud Kvnrad vvu Schellenberg, seine Räte, sich nach Wcmdiugen zn begeben uud wegen der llebergabe dcr Stadt zu verhandeln. (Bayerischcr Erbfvlgekrieg). Fürstl. Archiv zu Wallerstein Nr. 23, dcn bayer. Krieg be- treffend. Beilage zur AugSb. Pvstz. 1902, Nr. 
«0. s520 1504. Mai 17. Stuttgart. Die Helser des Herzogs Ulrich von Wiriemberg schicken dcm Kurfürst Philipp ihrcn Fchdebricf. Unter dcn Absagenden ist wieder Hans vvn Schellenberg. Mone, Zeitschr. sür G. des OberrhcinS XXVI., S. 
254. s521 1505. Mai 12. Ha n s v v n Schelle n b c r g erscheint auch iu einem Verzeichnis dcr Helfer Herzog Ulrichs vvn Württemberg gegen dic Pfalz. Fürstcnberg. Urknndenbuch IV., 3ö1, 
2. s522 1505. Rittcr Kvnrad v. Sch cllcn berg zn 
Hüfingen stellt abermals nach dcr Wahl eines neuen AbtcS, einen ReverS über das Zchcnt-Lehcn zu Muudclfiugeu aus. St. G. A. 
XXXI. s523 1500. Junker Balthasar vvn Schellenberg zn Sigmunds- ruh tauscht mit dem Abte vvn Kempten Zinslcutc auS. Baumauu 11. 
S23. s524 1500. Samstag uach Frvuleichuam. HauS vvn Schellenberg zu Kislegg und seine Brüder Ulrich nnd Wolfgang hnttcn vvn ihrcm Vatcr Heinrich das St. Gallische Lchcu geerbt uud emvsangen darüber deu Lchcubrief. St. G. A. XXXI. 
'813. s525
        

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