— 157 — wohnhaft zn Markdvrf, verkauft ihren Anteil am Schloß Blum- berg, der von ihrer Base Elsbeth von Blnmberg an sie gefallen ist, an Hans vvn Landau. Fürstenberg. Urknndenbuch VII. 101. s485 1484. In die vereinigte Tournicrgesellschaft von Fisch nnd Falken traten vvn den am Bodcnsee ansässigen Rittern unter anderen ein: Ritter Marqnard von Schellenberg, Heinrich dcr ältere u u d K vurad vvn Schelle n bcrg z u K.i Slegg. Baumann II. 
507. s48<» 148». März 2 3.—8. Mai. Im Wnhliustrumcut des Grafen Frie- drich vvn Hvhenzollern zum Bischof vvu 
Augsburg ist auch als Cauonicus daselbst genannt Heinrich vvu Schellenberg. 5lonum. IZoieu B. 34b, S. 195. s487 148«. Dez. 18. Rittcr Marqnard vvn 
Schelleuberg ist Verweser der Laudvvgtci Ober- und Niederschwabcn, welche aber schon am 26. Ang. deS folgenden JcchrcS nn den Grafen Hans von Sonnenbcrg versetzt ivurde. Gesch. des Hauses Waldbnrg l.'651. s488 1487 war Marqnard v. Schellenberg Landvvgt in Schwaben; aber schvn 1489 im Februar wurde diese Landvvgtcy au Graf Johann vvn Svnncnbcrg, Truchseß zu Waldbnrg verpfändet. Lichnvwsky Vlll, Reg. 1230. s48!> 1487. Juli 20. Innsbruck. Erzherzog Sigmund befiehlt dem Marqnard vvn Schellenberg, seinem Rat nnd Verweser der Lcmdvvgtei Schwaben, den Herzogen vvn Baicru, Albrecht nnd Georg, zu huldigen und zn schworen, da er ihnen seine vorderen Lande (seine Besitzungen in Schwaben) verpfändet habe. Lichnvwsky B. 8. Reg. 986. s4!><» 1488. Febr. l4. Unter den Mitgliedern deS St. Gcvrgen-SchildcS waren M arqnard vvn Schcllc n b c r g zn Snlzbc r g, Ritter, Conrad vvn Schellenberg zu Hü fingen, Ritter und Bnrknrt von Schellenberg zu Hüfingen, Ritter. Bvdmau 776. s4i»1 1488. Errichtung des schwäbischen Bundes, welchem auch im Aufaug schon Ritter Marquard vou Schelleuberg beitrat, sowie auch Heinrich vvn Schellenberg zu Kislegg. ' - - Baumaun ll, 72. s4!>3 1488. Okt. 11. Prag. Auf einer Urkunde, in welcher König Ladis- laus II. dcr Gemeinde von Rvscnbcrg (Böhmen) eine Vergünstig-
        

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