— 134 — Schelleuberg 1432, 1433, 1437—40; Komthur zu Beuggen und Basel 1443, Landkvmthur nnd Komthur zu Basel 1447, Komthur zu Maiuau 1446?, 1452—53, Deutschmeister 1453. Jn einem Vidimns des Basler Hvsgcrichts: „p<;r ^l^m-iuniani niaL'swi- vt pi-ivvvpwi- L'>!nvr»Ii»^: l457 Laudkomthur nnd Kvm- thur zn Benagen. 
4̂08 1434. Jänner 1. „Um 1424 waren die Herren von Freiberg Lehen- träger zu M ü u st crha u s e u. Durch Lehcusvlge ihrer Gemahlinneu, geborne von Freiberg, kamen hieraus zu Ansang deS Jahres 1434 Marquard vvn Schellenberg der Jüngere, Eberhnrt vvm Stain und Walter von Hürnheim in den Mitbesitz der Güter zu Münstcrhansen. Marquard v. Sch. hatte Bcnedikta, Tvchter Friedrichs vvu Freiberg/zur Gemahlin". s4M> Steichele, Gesch. d. Bist. Augsburg, B. 5, S. 700. 1435. Febr. 24. Stistnngsbries von Marquard von Schellen- berg, in dem er sür seinen Kuecht und Vater nnd Geschwister eine jährliche in der ersten Fastenwvche zn lesende Seelenmesse stistet mit 3 Schilling Pfg. jährlichem Zins ans seinem Gute zu RcichertShvfeu. Archiv Kislegg zu Wvlfcgg Nr. 496. s41<> 1435. Bischvf Peter vvu Augsburg gestattet dem Hans vvn Stadivn die AnSlvsnng der Pfandschaft ans der Hand der Witwe Eglvlfs vvn Schelleuberg, Anna Pflaumdvrscrin. Steichele, Gesch. d. BiSt. Augsburg, B. 5, S. 802. s411 1435. Aug. 19. Eberhard vou Waldbnrg uud Mnrqunrd v. Schelleuberg zn Kißlegg hatten, miteinander Anstäude lvegcu dcs Hvlzhaueus im sog. Liudcrhvlz. Ulrich vvu Kvnigsegg uud andere Herren als Schiedsrichter brachten eine Einigung zu- stande. Die Leute, die auf' deu Gütern der Frauen dcs Gottes-
        

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