Um 1237. Marquard vvn Schellenberg ist mit anderen Edlen (z. B. Marquard von Rcmkweil, Ritter Ulrich von Göfis u. a.) und der ganzen Familie des Albert Thumb von Neuburg in Frisun (St. Gcrvld) anwesend, als diese Familie den: Kloster Weissencm Güter schenkte. Mone, Zeitschrift für die -Geschichte des Oberrheins Band XXIX, S. 76. sZÄL^ 12<»Ä. Sept. 8. Nü r q rr.l r clu s milvs civ 8 vli v ll v n b v r«' od plnriin-» rnonastviio Lruovliri^ön illilt^ clainna vt, k>«I sumin^in XXX nurr^irrrnn t.sx!i.t.«. alid^ti Ki>vino  clns, INiIsivtns clu 8 vI> v >- IvnKsri:, inviiztissiini Rnäolki cloi ^rirti-r rvA'is roiosrnarnm viess ^vrsns (Marquard, Ritter, genannt vvn Schel- lcuberg, Statthalter des unüberwindlichsten Rudols, vvn Gottes Gnaden Königs der Römer), beurkundet, daß in der Streitsache inttir ndbutsm «t, <:ouvllnt,ni» (lo 8alvnl cit Hvni'ivnm militsiu cls Latsiläort snpoi- svoposn clivta Ltvninicilinvs (Aut (zwischen Abt und Couveut zu Salem und dem Ritter Heinrich von Bafcu- dorf wegen einer Schuppvse, genannt Stcmmclins Gut) znm Hvfc Kopfingen gehörend, diese Schnppose dem Stifte zugesprochen worden. Mone, Zeitschrift für Geschichte deS Oberrheius. VI. 233. l,324" 1387. Nvv. 8. Cvustanz. Eberhard von Stvpfencgg, kvrherre ze dem tume ze .Kvstenzc uud Marquart von Schellenberg, aiu Ritter, kuudcn, daß sie eine vorläufige Richtung gethan zwi- schen dem Dcutschordcu uud dcm Weruer von Radcray Wege» der Kirchc zu Jettenhausen. Mvuc, Zeitschr. für Gesch. deS OberrheinS. XXIII., S. 153. s325^
        

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