- I Z0 - ist. Der Landschreiber gebe sich auch sttr eine» Schwager ans, sei aber ohnedies nicht tauglich, und der ?ventmeister werde am Kemptischen Hof portiert. Vo» der kais, Kv»u»ission könne dein kais, Reichshofrat schließlich nur berichtet werden, was diese Beamte» angeben. Zwischen de» Beamten und Subdelegicrten dürfte sich bewähren: iVIsnus 
msnum Isvst. Herrschaft und !l»terta»e» hätte» billige» Anlaß, gcge» diese Verhält»isse ,,z» ercipicre»", besonders iveil gc»a»nter Dilger als fast priiiiier Minister i» dem hochfstl, Eicis ausschreibenden Ambt", Gelegenheit hat, we»n die Untertanen nicht „nach seines Schwchervaters seilen ta»zen", ilme» bald ei»e mili- tärische Kreiserekutio» a» de» Hals z» ŝbicken, >vic dies schon geschehe». Die verlasi.'ne» Leute könne» sich hiegcgen »»r bcii» Kaiser und seinein Reichshosrar beschivere», welcher Weg ih»e» aber »'jeder Ah»d»»g und Bedrohu»g bii»ge: „nian »>ueß dc»e» Bauer» das gc» Wie» laufen verleiden, vnd weise», daß man ihnen den ?vicgel stoßen könne und daß sie nichts ausgerichtet haben,"' Aeh»liches wäre viel zu berichten, doch dürste dies genügen, Beschädigte Papierurkinide. 1̂3 Z7l5 März 2, Walter Ir'averi Fürst vo» Dietrichstei» u»d Mari- inilia» Alrich Gras von Kcmnitz (Vormünder des Fürsten Josef Wenzel von Liechtenstein) verordnen,, nachdem sie ver- nommen haben, daß die meiste Vaduzische Waldung zu Grunde gerichtet sei u»d darin nichts sich erholen könne, weil die Alp- leute das Vieh hineintreibe»; genannte Alpleute »nd alle „nächst an den Waldungen liegenden Unterthanen" dürfen kein Vieh in die Vadu^ischen Waldungen treiben. Bei er- wiesener Nichtbesvlg»»g dieses Verbotes soll der Aebertretcr „des La»dcs auf ewig ja nach gestaltsame der sachen erstl. ausgepeitscht und soda»» des Landes ewig verwiesen und relegiert werden," Zur Warnung sollen Straszeichen an gele- genen Orte» aufgestellt >md dieses Dekret öffentlich verlaut- bart werden, Eigenhändige Unterschriften der genannten Vormünder, Papierurkunde, Gut erhalten.
        

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