. IX. Gütererwerbungen durch Pfäfers. (Pf-if. Archiv kssc. 24) 1732 Jänner 2. Psarrer und Statthalter ?. Hermann Hege kauft vom Schmied Christoph Loher in Eschen Haus, Hofstatt und Bündt, die er von Barbara Oeri geerbt hat, um 2!4 fl. R. W. Doch soll der Jakob Oeri lebenslänglich in Haus und Stall den Anterschlaus haben. l/32 Februar 4. Derselbe ?. Hermann kauft von Johann Joseph Werli, Säckelmeister in Feldkirch, ein Stück Wald auf Berg zu Mauren um 62 fl. 1733 Februar 24. Derselbe ?. Statthalter gibt dem Antoni Hopp zu Eschen ein Stück Güt an der Halden; dagegen gibt der An- toni Hopp dem Statthalter ein Stück Gut unter der Kirche und erhält als Aufgeld ein Viertel Kernen. 1733 Februar 24. Derselbe ?. Statthalter gibt dem Stoffel Lozer ein Stück Gut in der Wölfen Bündt, Lozer dem Statthalter ein Gut in der Kirchenbündt. Ab der Wölfen Bündt geht der Herrschaft jährlich ein Viertel und '/b Viertel Kernen, welchen Zins Stoffel Lozer übernimmt. Jede Partei übernimmt 56 fl. Steuerkapital. 1733 Februar 24. Derselbe ?. Statthalter gibt dem Joseph Hopp zu Eschen, einen Acker an der Halden, Hopp gibt dem Statthalter dafür eine Wiese unter der Kirche. 1733 April 6. Derselbe Statthalter gibt namens des Reichsstiftes Pfäfers dem Michael Marxer das erkaufte halbe Haus und Garten; Marxer gibt ihm dafür seinen Stall und die Hofstatt und dazu 46 fl. 1734 März am 26. Derselbe Statthalter gibt dem Johann Oehri zu Mauren sein Pfrundgut daselbst „in der Sandgrub," dafür gibt Oehri dem Kloster ein Stück „in der Kirchenbündt."
        

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