kircher Währung jährlichen Zins und Pfenning Gelts ab seinen eigenen Gütern als : ab einem Acker zu briel, im obern Veld, stoßt ainhalb an Allmein, zu der andern Seiten an marx gurr- neischers Kinder, zu der dritten an das Hoffgut, zu der vierten an die fürhöptter; dann ab ainem gut am Berg genant Ma- thaid, stoßt ringsum an allmain, weiter ab einer Hofstatt zu baltzers, stoßt ainhalb an Peter gantners kindergut und zu Z Seiten a>- die Haimgaß, endlich ab einer Wisin an ell, stoßt aufwärts an den stain, abwärts an Crista Wintzirlis, ainhalb an Hcmns Lampert, anderhalb an anders des Verkäufers Eigen- - gut, alles ledig und unverkümmert. Der Kauf geschah um 16 Pfd. Pfg. obgenannter Münz, welche bar bezahlt wurden. Der Zins ist jährlich auf St. Martinstag zu sichren Handen nach Schan zu antworten und wenn dies nicht geschähe, so sollen obige Unterpfänder der Kaplanei zinsfällig und zu luttrem aigen heimgefallen sein. Für diesen Kauf will der Verkäufer den Käufern „Weren" sein. Der Verkäufer und seine Nachkom- men sind berechtigt, in einem beliebigen Jahr auf St. Martins- tag, diesen Zins „samentlich mit obgemeltem gut als acht schilling init acht Pfund pfening" abzulösen mit verfallenen ausstehenden Zinsen in einer Münz, durch die die Käufer keinen Verlust haben. Siegler: Amann Albrecht Wolf. Pergament und Siegel (wie bei den beiden vorangehenden Urkunden) gut erhalten. 6̂ 1522 Mittich nach Sant Sebastianstag. Hanns Mader zu Schau und sein Eheweib dilge Schedlerin bekennen für sich und ihre Erben und Nachkommen, daß sie wohlbedacht und mit Hand des Hannsen Schiersser, ammann in der Herrschaft Vadutz, zu kaufen gegeben haben dem Herrn Hannsen Quaderer, Kaplan des St. Thomas Altars zu Schan in der Pfarrkirche und allen nachfolgenden Kaplänen dieser Pfründe mit Zustimmung der Kirchenpfleger daselbst zu einem ewigen Kauf sechzehn Schilling Pfennig Konstanzer Münz, Veltkircher Währung jährlichen Zinses und „pfening geltz", zu geben ab der^Ver- käuser Hofraiti, auf der sie sitzen und die stoßt: abwärts an der Herrschaft Gut, auswärts an Stoffl Fritschen Erben Gut, gegen dem Berg an dieselben und herwärts an die Heimgaß,
        

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