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II. Ueber dir Pfarrkirche. Joses Auto» Mu>er in Vregenz zu eine,» Fenster 5» sl, ebenso die «s.eschw!^ ster Venlclc in Wcisiach, Die Wilwe gieren» Wnlch geb. Mirrcr in Ga,u>> Mtt sl für die Kreuzwege Sioiionen. Visch», Caspar 'Willi ein Mist.ile. eine adelige Dame z» Wien ei» aolr-gesti«!»:- Mestiicinand sür ,!>»> sl. Zbrc Duichlnuchl die Fürstin Müller die gvldncstilktcn Dolniatike», ^I»e Dnrchl. Prinzessin Zhercsr ei» gvldgejlillles SchuIIcrvclnni, Zbre Duchrl. Prinzessin Henricttc eine» ','lllortrppich, JI>re Dur,I>>. Piinzcssi» Marie eine» Lliorirvvich, Frl. Sophie Rombcig i» Dornbii» e!» vivb'lle?. Mestgcwand, II»e Durchl. Fürstin ^d» !>!>„ Schiixirzeiiber., ei« i?ste»s»i i«»i für Ni'li,,»!«'», II»c Durch!. Fnistiu von Wollenstem flliiigeu die Mnruiorsönleu dc> allnre?, ci»e adelige Dnuie »»>> Ivien dir Sl. Ivses>> Slntuc, Lelirer Mnircr i» G,u»priu ^I!l»rlenchlcr. Fr»» E. v. Hiinielaurr die Grippe »nd ^ Slatueu »»d die Schulieugclstatue, ZI>re Dttrchl. Fürstin Sophie z» Wi'lscgg das HI. Grab, Dr. Peter Marrrr dn» grvstc Scelcnbild. Fron Eath. Häufle ei»e E»>,clsl»i»e i» der Vorhalle, Die EhcIcute H » s I e r und iv » t b a r i » a geb. t> h r i s <> enki e » der Kirche ihr Vermögen von Z 0 v 0 Gulden für den Hochaltar. AIs Wohltäter sind ferner erwähnt: Iungsr. Elisabeth hnslcr in «k>a»ipri„, Andren?. Häusle in Rniilwcil, Pfr. Häufle. Frau Mnra Vüchcl in Ga^iprin, Gros Gustav v. Cageneck in Frciburg und andere. III. Die Geelsvrge bis zum Antergang des Klosters. Im Jahre 1194 kam als» die Kirche von Bendern mit den zu ihr gehörigen Gütern und der Pfründe an das Prämonstrntenser- kloster St. Luzi ob Chur. Im Jahre 1215 wurde die Pfarrei durch den Bischof Arnold mit Zustimmung des Domkapitels dem Kloster förmlich inkorporiert. Er verlieh dem Kloster die Einkünfte der Kirche, sowie deren geist- liche und weltliche Verwaltung. Das Kloster erhielt das Recht, nach Belieben einen Welt- oder Ordensgeistlichen als Pfarrer einzusetzen, der jedoch vom Bischof für die Seelsorgc bevollmächtigt werden mufzte.
        

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