Vlll. Lehen-Urkunden. 133 (Brief 1540) ab einen, Acker in der Mari Halde 1 Pfd. 
Pfg. — 1 fl iZi/s Kreuzer. ab Haus u. Gut in Gamprin von 1 Pfg. Kapital Zins 7 Kr. u. 1 Pfg. (Brief 1642) ab einem Riedmahd neben dem alten Schloß i. Schellenberg 2 Sch. Pfg. 7 kr. ab einem Stück Gut, das Raumaseld genannt, unter dem alten Schloß in Schellenberg 1 fl 35 kr u. 1 Pfg. (daran hatten 3 Parteien zu zahlen!) ab dem Eva Mahv in Ruggell 10 Schilling ^ 35 kr. (2 Parteien!) (Brief 1535) ab dem Riedmahd in Ruggell ,,Föhrler" genannt, 1/2 Viertel Waizen oder — 30 Kreuzer, ab einem Hcugut „Negelis Plätzle" genannt, liegt in Valgentin in Rug- gell an der Schellenberger Goß, Zins von 10 Pfd. Pfg. 10 Schilling 35 kr. ab einem Streuemahd in Ruggell 26 kr. i. Pfg. Summe der Grundzinse an Geld 6 fl 13 kr. 1 Pfg. An Kapitalien hatte das Kloster c. 9000 fl ausgeliehen, die in mehreren Gemeinden Liech- tensteins und Vorarlbergs angelegt waren und c. 460 fl Zinsen trugen. Der Pfarrgehalt von Bendern. Der Statthalter?. Anton Fröhlich schrieb im Jahre 1304: „Das Zehentrecht ist für die Pfarrei das Beste und Einkömm- lichste, welches diese schon von anno 1225, allbereit über 550 Jahre selvstan benutzet hat, roie der Brief lautet: „l'rsnssctio et 6ivi8iv clecimarum Lenecluren8ium inter mons8terium et plebeianum idiclem exprimitur etiam 8pecies 8injzulsrium clecimsrum" Von 1779—1300 habe das Kloster den Zehnten bezogen, und die Seelsorgspatres von den St. Luzischen Lehen versorgt. Da das Kloster über 40 Jahre den Zehnten bezogen habe, habe der Abt den Seelsorgspriestern folgende Güter zur Nutznießung über- lassen: Aus dem Walserschen Lehen in Schaan 6 Viertel Korn und 30 kr., aus dem Maderischen Höfle 1 fl 27 kr und 7 Viertel Korn, vom Bruclenmahd 13 kr, 7 V. Korn und 7 V. Rauhkorn, vom Bilschilehen 55-/2 fl, vom Rankweiler Lehen-Bruderhos 40 V. Korn, von den Lehenwiesen zu Ruggell 22 fl, von den pfarrlichen Grund- stücken 66 fl, 40 V. Korn und 50 N. Rauhkorn, Grundzinse an Korn 161/s Viertel, an Geld 7 fl 39 kr, am Schmalz 33 Pfd, an Flachs 10 Pfd. Allgemeines. Was Geld, Preise und Maße betrifft, 
ergibt sich aus obigen Angaben fol- gendes: 3
        

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