VII. Aeltere Käufe und Verkäufe des Klosters. 121 des Zehnten, den er zu besitzen 
behauptete. Geschehen ist das 
im Jahre des 
Herrn 1225 am 12. Nov. dessen Zeugen waren: Herr Heinrich 
von Sa,r, Heinrich, dessen Sohnes Sohn, Ritter Konrad 
von Altstätten, Hermann v. Altstätten, Seifried v. Navers, der Pfarrer Friedrich von Grabs, der Pfarrer Heinrich von Sevelen, der Kanonikus Heinrich 
o. St. Vittore, Burchart Echekke, Ulrich Fitschhuser, Heinrich o. Gamprin, Beringer, Wern- her, Heinrich o , Konrad Kellner, Heinrich v. Eöfis, Konrad v. Balm, Ritter Rudolf 
von Eschen, Marquart sein Sohn und Ritter Berchtold v. Gösis, Heinrich v. Sai siegelte. 1332. März 12. Der Propst Konrad kauft von Rudi Kramer die Gebraitung bei 
der Eschan bei Bendern und das Rietmad beim Rhein 
für 19l/z Pfund Pfenninge. 1363, März 12. Graf Rudolf v. Mvntfort zu Feldkirch verkauft dem Bruder Konrad zu Bendern, dem geistlichen Manne, Jäckli Murers 
seligen Sohne, einen 
Weinberg samt Jnfang am Kopf 
für 30 Pfund 
Pfenning. (Dieser P. Konrad Murer war wohl Administrator des 
klösterlichen Besitzes in Bendern.) 1363. Udalhilt, die Witwe des Walther Meier 
v. Altstätten (auf der Burg Neu- Schellenberg) und ihre Söhne Ios und Walther verkaufen dem Bruder Konrad in Bendern mit Bewilligung des Grafen Rudolf v. Montfort, ihres rechten 
Vogtes, 4 Schilling Zins von ihren Gütern in Ruggell, die Heini der Keller von Ruggell inne hat, 
um 36 Pfund. 133?. Jakob 
Murer in Bendern cediert 
dem Kloster alle Güter, 
welche sein Bruder, der Conventual P. 
Konrad selig dem Kloster zugebracht hatte. 1405. März 11. Margaretha Mörlin, Witwe des Stadtammann? Hans Stöckli in Feldkirch, verkaust dein Propst Ulrich und dem Konvent den Hof am Kapf uni 55 Pfund, „den hüt ze tag inne hat und bawet Henni Kapfer, und darzue 3 Mansmad Heuwachs in Bani an der Spürs," 1505. Hans von Büchel verkauft dem Abt Johannes 
um 21 Pfund Pfenning eine Juchart Acker zu Ruggell. 1533. Am 15. Nov. 1533 hab ich das Beckerhaus, stadel, Garten und Hofstall in jeinen Marken verkauft und zu kauffen geben der Trina Walchin, Nem- lich umb hundert 
und 24 Pfd, 5 Sch. 
Daraus soll sie erstlich 
die 30 Pfd., >v Herr Stattammann Pappus darauff hat, 
auf sich nemen, und verzinsen, Die 
übrigen 90 Pfd, soll sie mir oder meinen nachkamen 
auf 3 St. Mar- tins tag, nemlich den ersten auf 
das 39, den 
letzten soll sie mir oder meinen nachlomen verzinsen. Alles trewlich und ungefarlich Actum auf Jar und Tag wie obgemelt. Der Administrator. 1602. Juli 23. Der Landammann Lienhart Brendli hält Gericht auf Rosenberg und stellt folgende Urtund aus. Es erschienen vor Gericht Peter Wagner als Kläger, Hans Thöny und Rasfael Pauli, Lehenträger des Gotteshauses Bendern, als Beklagte. Sie hatten Späne wegen einer Wegsamc. Der Spruch des Gerichtes lautete: Rasfael Pauli ab Schönbüel hat dem Peter Wagner zu was 
Zeiten dasz sie änderst nichts als vom Apfelbaum überzwerch dem Markstein zu dem
        

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