99 Z. vaduzer Sprüche von I. Gspelt' 4. Eheliches Güterrecht und Ehegattenrecht nach unsern (Quellen von Dr. W. Leck. St. Galler Tagblatt: „Ueber liechtenst. Mundartsprüche finden wir im Iahrbuch (17. Land) des histor. Vereins eine sehr interessante Abhandlung. > Es ergibt sich aus ihr eine enge verwandschast mit dem ennetrheinischen Werdenberg, so vor allem in einer bereits stark an Bünden erin- nernden weichen, oft geradezu verklingenden Aussprache, viele Sprüche weisen auf auswärtige Herkunft hin; sie sind durch die Männer, die im Schwabenland oder in der Schweiz arbeiteten, heim- gebracht und in Liechtenstein heimisch geworden... . Vie gute, an Grt und Stelle entstandene Arbeit verdient die Aufmerksamkeit der Mundartsorscher und der Freunde des volkstums." Achtzehnter Band (1918). 1. Das Hungerjahr 1817 in Liechtenstein von Dr. A. Schädler,' 2. Urkunden aus'dem Urbar von St. Iohann: Die Pfarrbücher Liechtensteins — Balzers von I. B. Büchel. Ver Bund: „Den Zeiten entsprechend weist das diesjährige Iahrbuch einen bescheidenen Umfang auf. Aber von geistiger Unterernährung ist nichts zu verspüren, ver versasser der ersten Arbeit spricht von den Erfahrungen Liechtensteins im Hungerjahre 1817 mit lehrreichen, vergleichenden Streiflichtern aus die allerneueste Zeit. Es verdient bemerkt zu werden, dasz das Iahrbuch dem regierenden Fürsten Iohann II. zum 60 jährigen Negierungsjubiläum gewidmet ist." Neunzehnter u. zwanzigster Band (1919 u. 1920). 1. Die geschichtliche Entwicklung Liechtensteins von vr. A.' Schädler,' 2. Geschichtliches über die Burgen unseres Landes von I. L. Büchel. 1. Geschichte des Eschnerberges von I. L. Büchel 2. vie psarr- bücher Liechtensteins von A. Feger,' 3. Nachtrag zur Sammlung liechtenst. Grts- und Flurnamen von I. Gspelt. ver nunmehr verstorbene Unioersitätsprofessor Herr G. Tobler in Bern, welcher durch 20 Iahre die Publikationen unseres histor.
        

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