98 Liechtensteins. Den Freunden des Nhätoromanischen sei sie zur Lek- türe empfohlen. — Die historischen Bilder aus der Geschichte von Mauren interessieren uns auch deshalb, weil bei uns in Graubünden das Gebiet der Lokalgeschichte etwas eifriger gepflegt werden sollte." Der freie Notier: „ . . . Wir glauben, es wäre der Sache gedient, wenn Kenner sich eingehender mit der umfangreichen Arbeit über die Mundarten befassen und mit dem Verfasser einige zweifelhafte Dinge abklären würden. — Der Histor. Verein entwickelt, um das auch dies Jahr zu Konstatieren, überhaupt eine erfreuliche und für seine Verhältnisse bewunderungswürdige Tätigkeit. Alle Iahre veröffentlicht er interes- sante Urkunden und ausgearbeitete Darstellungen. Seine Wirksamkeit ist für uns Graubündner umso wertvoller, als sie die hiesige ergänzt, dank der reichen geschichtlichen Beziehungen Liechtensteins zu unserm Lande." Sechzehnter Band (1916). I. Bilder aus der Geschichte von Mauren von I. B. Büchel,' Liechtenstein. Volksbräuche und Volkssagen von Dr. A. Schädler. Ver Vuno: ,,Was in der Sammlung der Volksbräuche und Zagen mitgeteilt wird von Weihnacht?-, Fastnacht?-, Lichtmesz- und Hochzeitsbräuchen stimmt selbstverständlich mit den alemannischen und germanischen Gebräuchen überein, nur daß da und dort eine Kleine Besonderheit zur Erscheinung Kommt. Auch die Kinderreime, der Nachtwächterruf und der Alpsegen muten uns vertraut an, Me die Beigle, d. h. die auf einem Holzscheit aufgezeichneten Weiderechte. Die Sagen be- wegen sich in den bekannten Vorstellungen von Lindwürmern, Niesen, untergegangenen Geschäften, wilden Männern, Drachen und ver- borgenen Schätzen. In einigen Sagen hat der SchwabenKrieg deut- liche Spuren hinterlassen. Es ist sehr zu wünschen, daß Sie verdienst- liche Sammlung sortgesetzt wird." Siebzehnter Band (1917). l. Einiges aus der vaterländischen Geschichte von I. B. Büchel- 2. Beiträge zur Geschichte der Pfarrei Eschen von Dr. A. Schädler-
        

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