«8 Liebe zum Heimatboden, welcher arbeitsfrohe Idealismus spricht aus diesem Unternehmen, das, nun zum zweiten Jahrgange gediehen, sich sehr Kräftig und zukunstssicher zu fühlen scheint, als gäbe es Keine Grenzen des Fürstentums und als läge in seinen Burgen und Kirchen Arbeitsstosf aus> Jahrzehnte hinaus. Allen, die mit Liebe an unserm Volke hängen und denen es obliegt, sein Erbgut zu pflegen, sei die Arbeit zum Studium und 'zur Nachahmung aus das beste empfohlen." Vünbner Tagblatt: „Der histor. verein für das F. L. rührt sich, vor einigen Tagen hat er sein zweites Jahrbuch herausgegeben, enthaltend Sie Geschichte der Pfarrei Triefen. Der Leser und Freund solcher Grtsgeschichten wird bald herauskriegen, daß dies eine stolze, mustergültige Arbeit ist, wie solche in neuerer Zeit wohl nicht sobald einer Dorfgemeinde gestiftet worden. Auch die Bewohner der Nachbargemeinden werden darin manches finden, was sie interessiert, und manches dürfte auch über die Grenzen Liechtensteins hinaus, sagen wir gleich, bei uns in Bünden nicht unbeachtet bleiben. Zn Summa: eine flotte, wackere Grtsgeschichte — vivat sequens!" Dritter Band (1903) l. Tätigkeit des liechtenst. Landtages im 19. Iahrundert (II. 187Z—1899) von Dr. A. Schädler,- 2. Negesten zur Geschichte der Herren v. Schellenbcrg von Z. V. Büchel' Z. Iosef Nheinberger. Eine Kurze Biographie von A. hinger - 4. Komische Villa in Nendeln von 5. Ienny. vsrarlberger volkssreund: „Das neue Jahrhundert hat im Nachbarländchen der österr. Nheinprovinz einen > Geschichtsverein geboren, über dessen Wirken, Bestreben und Richtung man nun in der Lage ist, ein Urteil abzu- geben. Das F. L. nahm unter der Negierung des gegenwärtigen Herrschers Iohann II. einen Aufschwung, wie in einem halben Jahr- tausend vorher zusammengenommen nicht. Aus der Grundlage einer ihm 1862 verliehenen freisinnigen versassung sieht es nun auf eine mehr als 40jährige Periode der wohltätigsten Reformen und Ein- richtungen aller Art zurück, um die es einfach beneidet werden Kann.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.