50 benden Tragant (^8trgAgIu8 lr>Z!6u8), die Westliche Platterbse (Îg- tb^ru8 ocLiäentslich, die Klpen-Wachsblume (Lerintbe slpina), da? Cluirlige Läusekraut (?ecliculsn8 verticillsts), die riesenköpsige 5llant- blättrige Flockenblume (Lenwureg beleriiillorZ), das Stengelumfassende und das Iura-habichtsKraut (l^ieracium gmplexicsule und t̂. sursnum, letzteres von ihm noch etwas ungenau als l^, prengntnoi6e8 bestimmt). 5lm „Saminajoch" sammelte er den Stumpsblättrigen Mannsschild (^nclw8ace obtuzilolig) und die Straußblütige Glockenblume (Lsm- pgnulz tb^r8oiäes), am NaafKopf den zierlichen Schweizer Manns- schild (^näwssce Helvetica), sowie auf dem dortigen Flrisch eine Neihe sonst Kieselliebender Krten wie den Bunten Wiesenhafer (^veng8trum versicolor), den Schnee-Enzian ((Zentigns nivzli'8), das Niedrige Ruhrkraut (0>i3p>>3lium 8Upinum) u. a., auf der Gallina den sonst fast Kieselfesten Klpen-öärlapp (l^copoäium glpinum). Natür- lich besuchte BötzKes mit besonderer Vorliebe auch den Oreischwe- st er n-Stock, von wo er das sonst urgebirgsliebende Felsen-Leimkraut (Zilene rupestri8), ferner den Nacktstengeligen Steinbrech (LsxikrgAg gpb^IIg), die föhnliebende Scheidenblättrige Kronenwicke (Loronilw vgAin?.Il8), das hahnenfußartige Hasenohr (öupleurum rsnuncu- Ioicle8), die Netzneroige Sommerwurz (Oodancne retiLulsw) und den südlichen Filzigen Löwenzahn (I^eonto6on incgnu8) mitbrachte. Die von Bruhin begonnene Erschließung der xerothermischen Flora von Vaduz wurde von BötzKes fortgeführt und von ihm dort neben dem pyrenäischen Storchschnabel (Oeramump^rengicum) und der Schlutte (Pb^gl^ ^IKeKenAi) die hirschwurz (peuceclgnuni cer- V3rig) und der Berg-Haarstrang (? c>reo8elinum) sowie die Wilde Kster (^ster gmellus), am Triesnerberg der Langährige Klee (l'ntvlium ruder>8), von Voralpensträuchern ebenvort die 5llpen- Iohannisbeere (l^ibes slpinum) und vor Sücca der selsenbekleidende Zwerg-Faulbaum (l^namrius pumila) gefunden. Im Wildbach zwischen Vaduz und Schaan entdeckte BötzKes neben dem Igelsamen (Îgp- pulaecbmgta) eine besonders hervorragende Föhnpslanze, den präch- tigen Nundblältrigen Hauhechel (0noni8 rotunclitolig), der sonst in unserm weiteren Gebiete nur noch sehr selten am Pfänder ge- funden wurde. Neben Stocker sammelte um die Mitte der Sechziger Iahre mit vielem Fleiße der Nealschuldiener Ioses HSusle (gest. 1889), der durch Iahre mit p. Thomas Bruhin (siehe oben) in reger verbinounz
        

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