42 Wissenschaft die Spuren zu verwischen, welche der allweise und all- mächtige Schöpfer unauslöschlich seinem Werke eingeprägt hat. Man preist den Triumph der Wissenschaft, dem der Darwinismus entgegen- führe? in Wahrheit aber bedroht er sie mit dem tiefsten verfall. Willkürliche Erfindungen sind nicht die Mittel, deren eine ernste Forschung sich bedienen darf. Bessere Einsicht brach allmählich durch. Führende Geister sprachen sich offen für eine nüchterne, unbefangene Forschung aus. Was die Pflanzenwelt anbetrifft, erklärte der bekannte Botaniker Dr. Nageli in München ausdrücklich, daß jedes der Naturreiche von neuem be- gonnen habe und nicht eines aus dem andern hervorgegangen sei,' auch die Stusenreihen des Pflanzenreiches seien nicht eine aus der anderen erzeugt worden. ^ So dürfen wir hoffen, daß die Ergebnisse der neueren Natur- sorschung auch der Geschichte dienstbar sein werden. Denn es ist Klar, daß die wirklichen, sicheren Ergebnisse einer gewissenhasten Erfor- schung der Natur, insbesondere der Geologie eine wertvolle (Quelle für die Geschichtsforschung sein Könnten.
        

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