erung, Lohnerhöhungen usw. Das besonders auch in der Schweiz, die zudem eine passive Handelsbilanz hat und sich in einer indu- driellen Krisis befindet. Der Fehlbetrag der Handelsbilanz in der Schweiz beträgt, wie der Bundespräsident dem Ständerat im Jänner I92l mitteilte, eine Milliarde. Auch in unserem Ländchen zeigen sich schon Folgen, die vorerst nicht als gute zu bezeichnen sind. Die jetzigen preise in Frankenwährung sind bei Löhnen und bei den meisten Bedarfsartikeln höher geworden, als die im Jahre I9l8 noch üblichen preise in Kronenwährung (die Krone Mit damals 45 bis 50 Tentimes). vergleicht man die oben in einer Fußnote beiläufig mitgeteilten Erfordernisse des Landesvoranschlages für l92l in Frankenwährung mit den früheren Budgets, so ergibt sich die gleiche Schlußfolgerung. Ueber diese finanzielle Sache ließe sich mit Bezugnahme auf unsere Verhältnisse noch mehrere? ^erörtem, wovon jedoch an dieser Stelle Abstand genommen sei, weil es nicht im Rahmen dieser Arbeit liegt. Es sind in dieser Arbeit die Wirkungen des Weltkrieges aus das Fürstentum Liechtenstein teilweise erwähnt worden. Eine er- schöpfende Darstellung und Bewertung Konnte jedoch nicht geboten werden, da Manches noch in der Entwicklung begriffen ist und ein abgeklärtes Urteil darüber zur Zeit fehlt. Es soll die Aufgabe einer, späteren Arbeit sein, ein zusammenfassendes Bild über die geschaffeneu neuen Zeitoerhältnisse zu entwerfen.
        

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