existieren: Jutschett, Frick, Rigli von Roners, Peter, Hug, Sulser, von Quader, Pergant und Kasall. Inhaber dieser Lehengüter waren i. I. 1635: Johannes Kindli, Fluri Nik, Caspar Nik, Jakob Gasner, Hans Nägeli und Gallus Rig. Am 25. April 1785 verkauften Abt und Convent von Pfäfers diese Güter an die damaligen Inhaber derselben (deren Vertreter Josef Bargetzi und Dominikus Barbier) um 100 fl. R. W. Die Namen „Eierbündt" und „Eieräckerli" aber haben sich bis auf den heutigen Tag erhalten, obwohl davon längst keine Eier mehr nach Pfäfers wandern. III. Das Kloster Weingarten hatte zu li-isun einen Weinberg, dessen Besitz ihm am 23. Sept. 1155 durch Kaiser Friedrich Barbarossa bestätigt wurde. Das ist die älteste der bekannten Urkunden, in denen, Irisuii genannt ist. i) IV. Landesherrliche Lehen. Die Landesherren hatten zu Triesen und am Triesen- berg folgende Lehengüter als Erblehen vergeben: Des 
Schulers 2) Baumgarten an der Dorfgasfe, Il/2 Juchart Acker in Gapont unter dem Kapellengut, 1 Juchart Acker in Rüfinen an der alten Landstraße, 2 halbe Juchart Acker in Frassa, 1 Wiese zu Birschlis unter der Allmeind, 1 Juchart Acker im Quader oberhalb der Landstraße, die Hosstatt, die des Schulers war, oben im Dorf zwischen den drei Gassen, Gaßalers Gut, wovon der jährliche Zins 11 Wertkäse und 3 Schilling Pfennig, > die Wiese auf Runkels am Mühlbeach gelegen, 1 Wiese hinter St. Mamerten, zwischen beiden Wegen und am Bächle gelegen; Zinsbrief von Bischof Graf Hart- mann 1405: „wo sie den Pfennig Zins bis Thomä nicht geben, so ist der Zins zweifach verfallen und das Erb- >1 Württembergtsches Urkundenbuch II, S> 83. ^ Schüler d, h, Lelirer. Z »
        

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