Menühte Guellen. Um die Leser nicht fortwährend mit Fußnoten belästigen zu müssen, beschränke ich mich darauf, hier im allgemeinen die Quellen anzugeben, aus denen ich das geschichtliche Material geschöpft habe. Es sind folgende: 1. Handschriftliche Quellen: Das bischöfliche Archiv in Chur, das Landesarchiv in Vaduz, das Archiv des liechtensteinischen Landesvikariates, die Pfarrarchive von Triefen und Bendern, das Kapitelbuch des einstigen Dekanates „Unter der Lanquart", die Gemeindearchive von Triefen, Triesenberg, Balzers, Va- duz und Schaan, aus den Gemeindearchiven von Sevelen und Wartau, sowie aus der Urkundensammlung von A. Müller wurden mir von Herrn Major Hilty in Sevelen eine Anzahl Kopien von. Urkunden zur Benützung überlassen, die Urkundensammlung des Herrn Dr. Albert Schädler in Vaduz, die Pfarrbücher und Urbarien von Triefen. 2. Gedruckte Quellen: Die Regesten des Klosters Pfäfers, von K. Wegelin, Chur. ' 1850 (aus dem Stiftsarchiv von St. Gallen), die Regesten des Klosters Jnterlaken (ebenfalls aus dem Stiftsarchiv St. Gallen), <üv6sx äiplolriÄtieus von Moor, Urbar des Klosters St. Johann im Thurthal (aus dem Landesmuseum in Bregenz), die Jahrbücher des Vorarlberger Museumsvereins, C. Muoth, Prof., Bündnerische Geschlechtsnamen. Chur 1892, 1893, (C. Muoth, Prof.) Jahresbericht der histor. Gesellschaft von Graubünden 1897,
        

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