knmbert. Und ist der ewig redlich kouss nber den Abzug vorge^ luelts ivies nnd deß tybdings beschechen und volfürt worden mnb Sybenhundert acht füufzig guldin uud ftinfzechcn schilliug Pfennig gnoter Costentzer müntz, Veldkircher iverung^ dero ich vvn genanten Herren dein Abt und Convent also bar ußgericht nnd bezahlt bin nach minein guoteu bcuiiegen". Folgt nun die gewöhnliche Formel, daß die Verkäufer sich aller Rechte auf diese Besitzungen begeben ans ewig. — Josef Litscher siegelte die 
Verkaufsurkunde selbst und mit ihm auch Jörg Stoß, Stadtammann zn Feldkirch. Datum: St. Martin? abeud 1525 (ohne Ort, aber ohne' Zweifel in Feldkirch). Nr. 
24. Verschreib»»«, gegen Abt Johann des Gotteshauses St. Johann Ain 311 Guldin, darfür der Waitzen-Korn-Hanff- Hirsch- und Fenk-Zehenden im Kilchspcl Vadutz nnd Schan vergriffen wirdt, anno 1526. Jörg Waibcl von Sandtains uud Auua Coutzetiu, sine elichc Hansfrow, bekennen, daß sie „verschrieben sind dein Ern- vestcn Hainrichen Gyetenbergern, Vogt zn Creppels'). nm einen Zins, der ihnen also schwärlich und gantz überlegen zu gebeu gciveßt, iveßhalb sie durch Vermittlung guter Freunde den Er- würdigen gnädigen Herrn Jvhans, der zeit Apte deß Gotzhaus- zu Sandt Johann im Thurtall, Benediktiner Ordens, Costauzcr Bistumb, mit sondern? hochcn und grossem vleis und ernst erpe- ten, das er sich u?it sampt sciue?u Couvcut, damit ?ind wir deß schwcrlichen Zii?s enthcpt nnd entledigt wurden, gegen dem ob- gcdachtei? Hainrichen Guetenberger von unsern ivegen benantlich uiub dreyzeheu guldiu Reinisch in müntz, doch je sür ain guldin scchszig krcutzer Veldk. W. jährlicher Zius als sclbs schuldiler uud gewereu zn richten und zu geben verschriebe?? 
habend, ,unS o?ich znosamvt setz beinelten fürstm?d und verschribnng fei??fzig ?n?d ain gutdei? Rinisch ii? ?i?üntz obgenauter >vcrni?g nn baren? gcldt, doch alles mit solichen? geding": Die genannten Ehcleute vcr- psändcn den?-Kloster St. Johann ans zwei Jahre ihren eigenen Waitzen- Korn- Hanf- Hirse- und Fcnkzchentei? in? Kirchspiel Vaduz und Schaan, so wie sie ihn gekaust haben. Das Kloster ') Heinrich v.,Giiie»berg war bischöflicher Vermnller auf GröpllUig. bei Fliinis.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.