— 99 — Wie das Wetter an den zwölf Tagen zwischen Weihnachten nnd Hl. Drei König sei, sv werde sich die Witterung der zwölf Mannte des neuen Jahres gestalten'). Eine weitverbreitete Bauernregel. All St. Sebastian (baSsas wg), d. i. mn 20. Jänner, svll der größte Stock in den Ofen geworfen werden, weil es dann nm kältesten sei. Der Hornnng sollte halb wollen, halb leinen sein. An Lichtmeß (2. Febrnar) sollten die Vögel miS den Stra- ßcngelcisen iMssmc) trinken können. Ferner heißt es von Maria Lichtmeß: wenn i t Kbisr/a t snnnn. Wenn in die Kerzen die Zinilt, so Knvjts i t 
p-i-lmn. Sonne scheint, so schneit es in die Palmen. nmUns brecmt, s sis Mathias (24. Febrnar) bricht 1'int, sr Käis. 
so maotit sr äis. das Eis, findet er keins, so inacht er ein?. Schneit es an den drei letzten Fastnachttagen, so schneit es im Sommer da? Vieh von den Alpen. Wenn'am ersten Fastensvnntag (KKösoblisnntiZ) der Föhn gehe, so müsse man Kriesihaken schneiden, d. h. dann gebe eS ein gntcs Kirschen>ahr. Wie der März den Wald antritt, so verläßt er ihn wieder: dninir soll besonders gesagt sein, daß dann, wenn am März- anfang Schnee liegt, auch dn? Märzende Schnee habe. An Gertrud (1.7. März) svll der Garten bestellt werden. Bis Josefi (19. März) sollen die Wingert aufgerichtet sein, d. h. das Schneiden, Stoßen, Binden nnd Karsten soll dann be- , endet sein. Diese Arbeiten sollten nämlich vor dein früher an Josefi üblichen Dienstbotenwechsel verrichtet werden. dsnccäili!<. dick. Alt Maria Verkündigung (25. März) komme der Bär vor die Höhle, nm sich das Wetter anzusehen; ivenn es ihm zn
        

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