— 97 — tro'cmti srli stunä nts stnsli, Frauentierchen steh anssStühle uncl InsZ obs nrorn gnst ^'tztsr . chen und schmi ob? Morgen? Zit! gutes Wetter gibt! Fliegt das Käferchen danil fort, soll das gntcs Wetter bedeuten^ Dnuernregeln. (Mehrere Bauernregeln sind, enthalten im Jahrbuch 123.) Der Mond bringt als Jahrcsregent kalte Jahre. Geht das neue Jahr im übersichgehenden Monde (o'bsi- Zs'nt) herein, so gehe im neuen Jahre das Wasser in die Höhe,, d. h. es gebe Überschivemmnngsgesahr. Wenn aber dnS nene Jahr im nntersichgehenden Monde (ns'äsiZsnt) antritt, dann, grabe das Wasser, d. h. der Rhein 
vertiefe sich. Ist der Mond zn Neufahr im Wachsen und schon ziemlich voll, so gibt es eiu gntes Jahr; ivenn er dagegen beim Jahres- wechsel schon stark im Abnehmen (Z>vim>,) ist, bedeutet das ein schlechtes Jahr. Wenn es zur Zeit des Neumondes im Mai (mä.m nöü) in den Bergen schneit, dann schneie es im Sommer bei jedem. Neumond (crlti nöü), iva? besonders die Älpler fürchten. Im übersichgehenden Mond soll kein Mist ausgebreitet- werde», mit Jcmche soll dagegen nicht im nntersichgehenden Monde gedüngt werde». Zwiebel», die im o'bsiZtz'nt gesetzt werden, wachsen nicht an.. Im Neumond soll nicht gesät werden, sonst werde, die Frucht ungleich reif, überhaupt nicht im ersten nnd letzten Viertel, sondern im «^vocll», d.h. im zweiten oder dritten Viertel. Im abnehmenden Mond soll man nicht die. Weinreben schneiden. Schweine sollen im wachsenden Mond geschlachtet werden. Ein Schweinewurf, der bei Mondwechsel (im mo'broeb)^ fällt, geht zu Grunde. DaS Haarschneideu soll im wachsenden Mond geschehen,., damit die Haare stärker wachsen.
        

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