Wünsche nnd Griiße. Der Neujahrswunsch lauter: i n-üs ni. IiW<8k!iZ8 nöüs Ich ivünsche Euch ein gluck- jür.- 6ii8 sr Iti-n. töds-nä uy selige? neues Jahr, daß Ihr Icsunä dlibei-nä uncl in nimm! lange lebt und gesund bleibt und IcKoncl, in den Himmel kommt.̂) Dieser Wunsch ist nach Dr. Hclbok (Archiv für Geschichte und Landes- kunde Vorarlbergs, 
Jahrgang 1916, 4. Hest, S. 75), genau gleichlautend in Höchst, Vorarlberg, üblich. Hat jemand genießt, so wünscht man ihm: Kolk tsr Mt! Helfe Dir Gott! worauf geantwortet wird: IitzU is Z»t Ms,! Helfe Gott uns Allen! oder: tsrZolts gut! Vergelts Gott! Dieses ist auch die allgemein übliche Dankformel. Wenn das Ver- gelts Gott als Dank für eine Gefälligkeit gebraucht wird, lautet die Entgegnung: is Mrn ^sÄ"K^. Ist gerne geschehen, oder: clsi M»t! Tue es Gott! Wird in einem Gespräche eines. kürzlich Verstorbenen ge- dacht, so fügt man dem Namen des Toten bei: Tröste ihn Gott! Gedenkt man einer vor längerer Zeit verstorbenen Person so wird dein Namen das Wort selig beigefügt, also z. B.: clsr töui. tröste Mt. ust Der Toni, tröste ihn Gott, -UbiiiZSt > > . 
: hat immer gesagt . . . ; min tstsr svIjZ ist > . . - Mein Vetter 
selig ist . . . Grüße beim Begegnen auf der Straße: ß'nstÄ moi-M! (tÄg. 
-n-öbst) Guten Mvrgen! (Tag, Abend) seltener: ZrügLs Mt! Grüß Gott! Mt grüs^j! . Gott grüße Dich! dann aber auch häufig: XKnnnst,? Kommst Dn?
        

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