C.i, 1700. Verzeichnisse der Güter der Psarrpfründe Eschen nnd Auszüge ans dem Urbar, Ca, 1707. „Ordentliche 
uud spczisizierliche Verzeichnnß des Einkommens, Gülten, Zinsen usw. der Grasschaft Vaduz uud Herrschaft Schellenberg". Dem genauen Verzeichnis ist eine Notiz beigefügt über Pfarrkirchen: „Bendern, allda haltet sich derzeit ein Prälat von der Lnzi aus. 
B, ist eiue statliche Psarr von ungefähr 1000 R. allda ein Herr die Kosten vogtey hat. Mauren eiue Psarr, die daS JvhanniterhauS zu Vettkirch schuldig verscheu zu lassen. Eschen eiue Psarr, die Kvllatur dem Prälaten von Pfeffers gehörig, aber einen Pfarrherrn mit eine? Herrn Müssen und Be- willigen dahin setzen soll." 171.0 Oktober 8. Vom GotteshanS Pfäfers ausgestellte Urkunde, worin dem Pfarrer Uttiger vou Escheu gegen besondere Gegenleistungen (Um- bau des Pfarrhauses, jährliche Abgabe vou 20 fl) daS freie Ver- füguugsrecht uud Testicrungsrecht über seineu Nachlaß zugestanden wird, Abt Bonifazins nnd der Sekretär dc? Kapitels siegeln. Original-Papier. ° 171.3 März 2. Auszug aus einem Berhörprvtvkvll, ausgestellt von der sürstl. liecht. Kanzlei, in welchem erkannt wird, daß der Türken aller Orten dem grvßen Zehent zugeeignet werde und zchentpflichtig sei. Die Gemeinde Eschen habe daher ihrem Zehcutherr, dem Kloster PsüferS, den Zehent vom Türken zu leisten. Vermutlich wurde daS Türkenkvrn, welches schon. 1493 Kolumbus nach Spanien gebracht haben soll, erst nm diese Zeit in Eschen zum ersten Mal nngepslanzt, 1717 November 22. (Eschen.) Pfarrer Utti g e r von Eschen bezicht sich ans die „A u S kaufs - nrkünde" vom 8. Oktober 1710 nnd anerkennt die darin ent- haltenen Verpflichtungen ex rations ^poliornm, Original-Papier, 1718 September 29. Abt Bouifazius vou Psäfers erklärt, daß das Gotteshaus PfäfcrS deu Nvv.alzehuteu iu der Pfarrei Escheu seinerzeit crkaust und bezahlt hat, und daß nnn widerrechtlich dieser Zehnten von der Herrschaft „disputierlich" gemacht nnd dieses Jahr arre- stiert worden sei, Abschrift,
        

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