DaS neue imJ. 1831 von dem damaligen Pfarrer P.Meiurad 'Gyr angelegte Jahrzeilbuch enthält, ivie in einer einleitenden Be- merkung erwähnt wird, uur solche Fahrzeiten, ivelche nach dem westphälischcn Frieden gestiftet wurden, „Früher, heißt es in dieser Einleitung, waren zwar auch in hiesiger Pfarrei Jahrzeitcn für geringe Geld- und Koruzinse gestiftet morden, wie daS alte Jahrzeitlmch beweise, aber verschiedene Ursachen bewirkten ihr Aufhören, So ivurdeu im Jahr 1438 die meisten zur Erweiterung uud Verlängerung der Kirche und im folgenden Jahr zum Baue des Chors verweudet und die übrigen mögen während den un- ruhigen Zeiten der Reformation und des 30jährigen Krieges durch Widerspenstigkeit der Zinser oder durch Nachlässigkeit der Kirchen- pflegcr zu Grunde gegangen sein." 1S2N. Abschrift der Güterverzeichnissc der Pfarrpfründe Eschen Von 1513 uud 1555, 1621 November 12. AuSzug eine? Briefes des Landvvgtes zu Vaduz an den'Gra- fen von Hohen eins betreffend Zehentstreit zwischen dem Pfarrer von Eschen nnd dem Kloster PfäferS. Es wird auf Grund der Aussagen des Lcmdcunmcmn Marxer und des Abtes zu Wendern nachgewiesen, daß der Zehent vvn den 4 Weinbergen in Eschen vvn jeher an den Pfarrer in Eschen nnd nicht an das Kloster Pfäfers geliefert wurde. , Original-Papier, 1622 März 12. Investitur de? vvm Abt vvn Pfäfers präsentierten Em- manuel Bester in die Psarrei von Eschen; ausgestellt vom Bischof Johannes in Chur. Original-Papier mit dem bischöflichen Siegel. 1633 Jänner. Abtretung des Nachlasses des Martinns Wchinger, Psarrers vou Escheu, an dessen Schwäger: Joh. Schneider in Blndenz, Christ. Hnber nnd Hans Salzmann in Dornbirn durch dnS Gotteshaus Psäfers. Landammann Schächte vom Eschnerbcrg siegelt. Original-Perg. Siegel erhalten. 1636 Dezember 4. Investitur des Melchior Erb in die Pfarrei St. Martin in Eschen; ausgestellt vom Bischof Johannes in Chnr. Alte Abschrift. - 1643 September 25. Pfarrer Melchior Erb von Eschen verfügt in Form eines Ver-
        

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