Brcgeuz führte. Doch bestände!! dort schon seit keltischer 
Zeit fast alle heutigen Ortschaften nnd bald erhoben sich auf seinen Hohen die Burgen vou Eschiuerbcrg uud Schellenberg, III. Die Grafschaft unter der Lnnquinl. Dieselbe reichte von Lanquart bis Götzis und Mvntlingen nnd im Sarganserland bis zum Walleusee. Zu ihr gehörte also auch das heutige Fürstentum Liechtenstein. Diese Grafschaft hat in den Urkunden deS 8. bis 12. Jahr- hundert? folgende Namcin 770 Gau cnrwcilia im Cnrischen Rätien, 779 Grafschaft Chnr, 807 Churwalchen, 819 Provinz Curivalia in der Chnrischen Grafschaft. 825 Provinz Rätia, 831 Gau Nätieu?, 905 Gebiet de? Cur. 909 im Hcrzogtmn des Burchard, sRäticuS, 948 GrabS liegt in der Grafschaft des Herzogs Hermann von Alemannicn. 949 Gan Rätien genannt, Grafschaft des Grafen Ulrich. 972 Gau nnd Grasschast Rätia genannt. 992 Gau uud Grafschaft Rätien?, Churwalchen. 998 Nüziders liegt iin Curivalchengan, Bnz, Malans, Jgis und TrimmiS in der Grasschast RiitienS, 1019 Grafschaft Churwalchen, 1027 GrabS, Mels, Scnnwald, Schlins, NüziderS nnd Drn- sustal liegen in der Grasschast Rätien, 1032 Gan Churrätien in der Grafschaft des Grafen Marqnard, 1040 Gan Churrätien in der Grafschaft deS Grafen Eberhard, 1045 Schännis liegt im Gnn Churwalchen, in der Grafschaft des Grafen Eberhard, 1050 Das Gebiet vom Berg Ugo (Mattug bei Trübbach) bis zum Arga (zwischen Bnchs nnd Grabs) liegt in der Grafschaft deS Eberhard, 1067 Gan Churrätien in der Grafschaft deS Eberhard. 1095 Churwalchen, Grafschaft des Grafen Ulrich von Bregcnz. . 1110—1139 Gnn Churrätien in der Grafschaft des Rudolf. 1158 Gau Churrätien in der Grafschaft des Hugo.
        

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