— 102 — Hüllt schon deu Läuser ciu, Uud rings vou allem Volke Hallt nach eiu laute? Schrei'». Wohl lief er schnell, doch wehe! Noch klimmte er bergan, Da sah er von der Höhe Schou deu vou Balzcrs uah'in „Halt, halt, 
hier ist die Grenze! Halt, hatt, 
hier ist die Mark! Verdienst wohl schmucke Kräuze, Du liefest 
ja so stark! Was ivird die Katharine' Wohl sagen, deine Brant, Wenn sie mit Siegermiene Dich hier am Orte schaut? Doch hör, 
du sollst uicht klagen! So weit du uoch vou hier Mich lausend fort wirst tragen, Geb' ich die Grenze dir." Schnell, wie das Wort getroffen De? Unmutvolten Ohr, Erwachte all sein Hoffen, Rafft 
er sich jach empor; Als ob sie ihm entflöhe, Faßt er die teure Last; Er klomm zur steile» Höhe Hinauf iu wilder Hast. Uud weiter, immer weiter Bergab lies er davon; Er hörte nicht den Reiter Und nicht sein bittend Drvh'n. Mit Kräften eines Riesen Gelangt er bis zur Stell', Wo in die grünen Wiesen Sich gießt ein frischer Quell. Uud immer weiter tief er, Er sauk zu Boden dort;
        

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