— 47 — Recht erkennt und gesprochen, daß die von Tysis Herrn Hannsen von Knnigsegg anrnsen und bitten sollen, bis znin nächsten Gericht darin» zu hnndlen, deßgleichen die von Muren sollen Iren Herrn von Brandts auch cinruefen und bitten, damit das die Sach abgestellt und mo aber das nit beschahe, daß dann die von Tysis schuldig siu sollten,. denen, von Muren us das nechst Gericht Antivort zue geben. Es wäre dann Sach,. daß min Herr nit Mues hette oder nit anheim märe uud wyter Tag sezt iu der Zit. Darnach solle aber beschehen mcis Recht märe. Copie ans Papier. 1333. Vergleich zivischen Eschen-Bendern und Maureu wegen des Weiderechts im „engen Mahd". Dieses Mahd dürfe von Mitte Brächmonat bis Mitte. August zuzuschlagen sein; außer dieser Zeit aber nur mit der „Segesen" zu nutzen sein, außer dieser Zeit aber aufliegen zum Viehtrieb für Eschen und Bendern. Orig. Eschn. G. A. - , 1330. Sept. 24. Hans Tschegle von Mauren und Anna Nasahlin, seine Haussrau, verkaufen mit Gnust und Wissen des Peter Brendle, Ammann der Herrschaft Schellenberg am Esch- nerberg, an Lienhard Schreiber und dessen Gattin Anna Baderin, ihr Gut im Gänsenbach^ Maurer. Kirchspiel, um 5 Pfd. und 5 Schilling Pfg. Const. Münz Feldkircher Währung. Siegler: der Ammann. Orig. Perg. Siegel fort. 1632. August 6. Graf Franz Wilhelm zu Hohcncms- Vaduz verkauft an die Gemeinde Mauren diejenigen 55 gemeine Teile ain Schaanwald gelegen, welche er auszureutcn und zu einem Heuwachs zu machen unlängst bewilligt hatte. Das Ge- biet grenzte abwärts an die Schaanwalder Mühle, bergwärts an den Wcilser Weg, gegen Nendcln an den breiten Rißiveg nnd an das Mühtemahdegg, - rheinwärts an die Landstraße. Der Kauf ging um 55 Guldeu. Diese Teile waren bis Mitte Mai ein Weidgang, dann bis St. Jakobstag als Wiesen einzu- schlagen und von da an wieder eine Atzung. Orig. Perg/ Siegel erhalten. Maurer G. A. 1659. Mai 20. Graf Franz Wilhelm von Hohenems urkundet, weil die älteren Briefe verloren gegangen waren, daß.
        

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