- 26 - Die andere Hälfte dieses Waldes besaß ein Johann Kaspar Nenn aus Feldkirch, welcher diesen Teil an das Kloster abtrat für eine Jahrtagstiftung. Der Hof, den er bewohnte,, erhielt vou ihm den Namen Nenn ho f. Am 20. März 1700 kaufte 
der Fürst Johann Adam An- dreas den.-Weinzirlihof in Mauren .von der Familie Weinzirl in Feldkirch. Diese erhielteil den Hof als Lehen zurück. 1712. Adam Kieber verkauft dem Ordenshaus um 24 fl ein Streuemahd in Fänels. Da er seinen Namen nicht schreiben konnte, unterzeichnete er mit 4 Strichen. 1715. Johann Kegel zum Hl. Kreuz verkauft dem Kloster ebenfalls ein Streuemahd in Fanels um 20 Gulden. 1769. Mang Biedermann und Andreas Öhri von Schel- lenberg verkaufen dein Kloster ein Streuemahd im Nescher und eines in Brendlis Mahd für 77 sl. 1770. Mathis Schreiber trat dem Kloster ein Streuemahd ab iu Jsales für ein Stückli Weingarten in Schilli und 
40 fl an Geld. ' > 1772. Johann Matt verkauft demselben Ordenshaus um 43 Gülden und ein Paar Strümpfe für das Weib ein Streue- mahd in der Egartenmahd. Auf diesem Gnt lasteten 3 Kerzen Jährlichen Zins. 1773. Hans Jörg Matt verkaust um 200 fl dem Ordens- haus 3 Stück Streuemähder im weißen Els. Das Ordenshaus übernahm auch 50 fl Steuer. Beim Verkaufe, wnrde zu Neu- detll verzehrt 1 fl 12 kr., die Kanzleitaxe war 45 Kreuzer. Unter dem 28. Mai. 4795 gab der Fürst Alois Josef dem Sebastian Welti zu Mauren das Lehen des Weinzirlhofes, deu er bisher als Pächter inne hatte. Lehenzins pro Jahr an Martini 53 fl und 3 Viertel Korn. Ehrschatz bei jedem Fall zu zahlen 
22 sl. Als Flurnamen werden in den Urkunden auch genannt: im Schacmwald der „Walser Weg" und das' „Menschen Moos". Am 15.'Juli 1718 ,erging eül Mandat, des'Kaisers Karl VI. an die Bewohner der Landschaften Vaduz und Schellenberg, worin der Kaiser kundgibt, daß der Fürst Anton "Florian nm die Bestätigung des mit dem 
Fürsten Joses 'Wenzel, eingegange- nen Tausches vou Herrschaften, wodurch Schellenberg und. Vaduz
        

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