— 25 - 2. Aus Eschen- 36 Viertel Waizen Lehenzins und 20 Viertel Gerste. 3. Aus Schaan: Vom Spiegelhof 32 Viertel Waizen, von den anderen Gütern 8 Viertel Waizen. Verzeichnis des Erträgnisses an Zchentlvein von 17!3—1744. Es sei bemerkt, daß 8 Maß ^- 1 Viertel, 20 Viertel ^ 1 Saum und 4 Saum ein Fuder waren. Die damalige Maß war fast I V-t vom heutigen Liter, also 1 Fuder ^ 800 Liter, 1 Saum ^ 200 Liter, 1 Viertel ^ 10 Liter. ' Im Jahre 1696 betrug das Erträgnis 151 Viertel, 1713 ergab" der Zehentwein Und der aus den eigenen Weinbergen zusammen nur 150 Viertel, 1714 eigenes und Zehent zusammen nicht 140 Viertel, in den Jahren 1722 — 145 V., 1728 — «0 V., 1729 — 720 V., 1730 — 418 V., .1733 — 325 V., 1734 — 146 V., 1735 — 180 V., 1736 — 161 V.,' 1737 — 131 V., 1739 — 180 V., 1742 — 175 V., 1743 — 237 V., 1744 — 205 V. —- Wenn man in Rechnung bringt, daß der Landesherr ebensoviel Zehentwein bezog, der ganze Zehent aber den elften Teil des Gesamterträgnisses darstellt, läßt sich da- raus leicht berechnen, wie groß die ganze Weinernte in diesen Jahren, in Mauren war. Känfe und Uerllünfe. 1636 Mai 28.. Das Kloster , kauft von Adam Lampart zu Vaduz gegen einen jährlichen ewigen Zins von 3'/? Viertel Waizen ein Gut auf Brabathon, 10 Mitmel Acker groß. Siegler Landammann Thomas Hilty. Dieser Acker ivurde anuo 1697 an den Rudolf Walser in Schaan verkauft um 80 fl 30 kr. 1650 Juui 8. Martin Matt von Mauren verkauft an das Johanniterhaus zu Feldkirch seinen Wald zu Mauren auf Berg gelegen um 49 Gulden. 1650 Juni 8. Schloß Vaduz. Graf Franz Wilhelm von Hohenems zu Vaduz gestattet dem, Martin Matt obigen Wald an das Kloster zu verkaufen, mit dem Beding, daß dem Lands- brauch nach jedwedem Untertanen das Zugrecht auf ein Jahr, 6 Wochen und 3 Tag, auch Schnitz und Steuer vorbehalten sein sollen. ' ...
        

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