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geblutet hat. Jetzt haben sie mit eiuauder Mareude gegessen, und da habe es Mittag geläu- tet, uud dn habe der Psarrcr zu ihm gesngt, er müsse deu euglischeu Gruß beten, es läute Mittag. Der Weidmann aber habe gesagt: „Nein, nein, jetzt läutet es uoch uicht Mittag, ich will dann schon beten, wann es läntet." Eine Weile darauf sei der Weidman aufgestanden uud habe gesagt, jetzt läutet es Mittag. Der Pfarrer habe ge- sagt, ich höre nirgends läute», uud da habe der Weidmann gesagt, er solle ihm ans seinen rechten Fuß stehen, dann werde er es schon hören. Und da habe ihm der Pfarrer gefolgt") uud habe dauu eiu wuuder- schönes Geläute vom Himmel gehört. Uud da habe der Pfar- rer zu ihm gesagt, er solle jetzt wiederum heim geheu und leben wie bisher. gehorcht. 10. „Wiloa Ma". Ans Proöatscheng wohnte der Sage nach ein wildes Männ- lein, welches den Landlcnteu das Vieh hütete. Da es ganz nackt war, hatten die Leute Mitleid mit ihm, zumal in Winters- zeit, nnd verehrten ihm ein Kleid. Aber das Männlein gab den guten Leuten zur Autwvrt: „wilda ma chleid uit lida cha, uud 
begab sich hinweg.
        

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