- 123 — Themrssl I.: Fürst Johann II, von und zu Liechtenstein, seine Münzen und Medaillen. Wien 1910. 19 S. Mit 2 Münz- und Medaillentafeln. Der siebzigste Geburtstag Sr. Durchlaucht des regierenden Fürsten Johann II. von und zu Liechtenstein, den die Österreichs sche Gesellschaft für Münz- und Medaillenknnde durch Ernennung des Fürsten zu ihrem Ehrenmitgliede und Ausgabe einer Gedenk- medaille feierte, bot Veranlassung zur Abfassung dieser numis- matischen Abhandlung, die nach einem kurzen Abriß der Geschichte des fürstliche» Hauses an der Hand des Werkes von Dr. Alexan- der Missong „Die Münzen des Fürstenhauses Liechtenstein" er- schienen in der „Numismatischen Zeitschrift" Bd. XIV, 1882 die Erwerbung des Münzprivileg durch die liechtensteinischen Fürsten und die bis auf Johann II. geprägten Münzen berührt, während die Medaillen des Fürstenhauses und die von diesem Fürsten selbst oder auf ihu herausgegebenen Medaillen und Münzen eine selbständige und eingehende, Beschreibung erfahren, welche durch die auf drei Tafeln verteilten Abbildungen dieser numismatischen Stücke wirkungsvollst unterstützt wird; biographische nnd statistische Daten über den regierenden Fürsten und sein Fürstentum, der Biographie Karl v. In der Mcmr's „Johann II. Fürst von Liech- tenstein" entnommen, bilden den Schluß dieser interessanten Pub- likation. Uhltiihnt Friedrich (Johann Preiß): Das Buch vom Liechtenstein. Aus Anlaß des 70. Geburtsfestes Sr. Durchlaucht des regieren- den Fürsten Johann von und zu Liechtenstein zur Belehrung und Unterhaltung herausgegeben. Mit einem Bildnisse Sr. Durchlaucht des regierenden Fürsten Johann von und zu Liech- tenstein, dann einem Foliobilde und fünf in den Text gedruck- ten Bildern. Wien. 1910. Im Selbstverlag des Herausgebers. 79 S. In Anlehnung an eine uralte Sage des Bodensees erzählt Uhlenhut die sagenhafte Gründung des liechtensteinischen Fürsten- hauses, dessen Stammvater, der Fischerjüngling Elfried aus könig- lichem Geschlechte, in einer Sommersonnwendnacht dem Geister- fürsten des Bodensees den Liechtenstein, d. i. einen überaus kost- baren Edelstein abringt, unter dem Schutze der gütige» Fee
        

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