wohltätige Folge» für die Rechtsverhältnisse des Landes schildert, wobei der Verfasser Gelegenheit nimmt, die Tätigkeit des sehr ver- dienten Landvogtes Schuppler hervorzuheben. — Liechtenstein. Sonderabdruck aus „die Staatsverfassuugeu des Erdballs", herausgegeben von Paul Posener. 17. S. In dem groß angelegten Werke „die Staatsverfassungeu des Erdballs" hat Karl v. In der Manr diejenige des Fürstentums Liechtenstein bearbeitet, der eine knrze Einleitung über die geschicht- liche Entwicklung des Landes und seiner verschiedenen Regierungs- formen vorangeht; in Fußnoten sind die seit Erlassnng der heuti- gen Versassung getroffenen Abänderungen angeführt. Krnehl Franz: Das Fürstentum Liechtenstein nnd der gesamte Fürst Johann von und zu Liechtensteins«^ Güterbesitz. Sta- tistisch-geschichtlich dargestellt. Achte Auflage. Mit einer Wappen- tafel, zwei Münz- und vier genealogischen Tafeln, ei»er Karte, einem Tonbild nnd 21 Textbildern. 383 Seiten. Brünn 1914. Selbstverlag des Verfassers. Die achte Auftage dieses Buches ist textlich uud illustrativ wesentlich erweitert, besonders auch durch die Genealogie des durchlauchtigsten Fürstenhauses, die iu vier Stammtafeln über- sichtlich dargestellt erscheint. Im ersten Teile finden sich der Titel des regierende» Fürsten und der Schematismus der Hofbehörden und Administrationen, sowie die Statuten betreffend die fürstlich Liechtensteinsche Jnbi- länms-Erinnerungsmedaille. Der zweite Teil nmfaßt die verhält- nismäßig reichhaltige Literatur über das fürstliche Haus und da» Fürstentum. Dauu folgt eine 70 Seiten umfassende sehr einge- hende Beschreibung des Landes, eine übersichtliche Darstellung der Kultnrverhältnisse, der Verkehrsmittel, der Bevölkerung, des Vereinswesens, des Unterrichtes, der Verfassung nnd Verwaltung,- der Maß-, Gewichts- uud PostVerhältnisse, des Gewerbewesens und der Finanzen. Dieser Abschnitt ist geschmückt mit 2 Münzen- tafeln, mit den Bildern der Kirche von Vaduz, der Fürst Johan- nes-Jubiläumskirche in Balzers. des Schlosses Vaduz, des Höhen- kurortes Samina nnd des Regierungsgebäudes in Vaduz. Dieser
        

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