- 86 - vllg,nis, ?g>I'g>8SSV68, ?Ä,8SNK. ^8S6N8ic»ni8. ?öntöS08ts8. O»r- pori8 Lnri8ti, Invsntisni8 st sxÄltgtioni8 8g,nsts ernoi8, ̂1^- tivitgti8 st Ososllgtioni» dsa-ti Iong,nni8 Lg.nti8ts st Ksgtornin ?etri st ?c>,nli g-nostolornin st omninin g.Iic>rnin 8g.nctornin Ävo8to1ornin st svg.ngsli,8tg,i'nm, 8g.neti MsuÄs1i8 g,isntiuin, 8ingnli8cjns clis>ZU8 8g.og.ti. cluin ini8Lg> Izsgts Naris vir^- eslskic>.tur ioiclsin st per g,clvsntunr cloinini st nsr (jug-clrg- Zk8iiNÄin sgn8g. cisvoeionis. c>rgtioni8 g.nt nsrsZringlziunis Z.ees88srint; 8ön sjni mi88i8, mg,tntini8. vs8psri8 g.ut g-Iii« cniilzu8onn^us clivini» c>ttisÜ8, vigilii8 g,nt 8snnttnri8 inortn- ornin idicisin intsrlnsrint. 8ivs sjni eoron8 LIrristi ant olsuin sasrnin. clnin intirini8 nortsntnr 8S- ting vnl8Asions ssemiclnin inocluin (Dnris lioin^ns IIsxi8 Zsnidn8 tsr ci,vs ingrig. äsvvts clixsrint, nssnon c>ni g.6 Igbri- og.ni. Irnning-rig. ornginsntci. g.ut cnrsvi8 g-iig, clisti» soels8is st g.Itg,ri Nkoss3g,rig, ing,nn8 porrsxsrint g,cljntiies8^ vsl in sx- trsini8 1gdorgnts8 sjuionnsjns Isggvsrint taenltg-tnm, st «jui nro 8g,1nbri 8tg.tn Oonrxiäi st Hsnriei clistornin „die Haseler Brüder" i8tiu8 incluIZsnois imnstrg-tornin. cluin vixsriut, st g,niing.tm8 sornm. cnm Inss migi'g-vsrint st uiii- ing.dn3 ornninm ticlslinin cistnnotoruin or^tionsin cloininiogm onin 8g,1ntgoions g-nZsIieg, pig, insnts clixsrint. sjnotisn8- enncnis ^ngnclosnnljns st nlziennsnis vrsini88Ä vsl a-lisjuicl nrsmi88c»rnnr dsvots I'sosrint: cls oinninc>tsnti8 Dsi ini8vii- «orclia st degtornni ?stri st?g,uli ĝn. szu8 cinetoritgts eon- ti8i 8inAuli no8trum s XXII. g>nnn nono. Original, Pergament. 6 Siegel hängen aber sehr defekt. 1326? Diese Urkunde ist ausgestellt nach dem Rücktritt des Bi- schofs Siegfrid. also nach 1321; denn der rsos88N8 cloin. 3. Ev. Onr. ist darin erwähnt. Es ist ferner erwähnt ein proslinm seine Schlacht) zwischen den Bischöflichen und denen von Vciz. Eine solche fand im Jahre 1325 statt. Der Inhalt dieses Schrift- stückes ist eine Zusammenstellung derjenigen Schäden und BerciU' bungeu, die das Hochstift Chur durch den Freiherrn Donat von Vciz uud seine Anhänger erlitten hat. Diese Zusammenstellung dürfte der Urkunde des Bischofs Johann I- vom 30. Jünner 1327 (Mohr II- S. 283) zur Unterlage gedient haben. Sie ist auf eiuen schmalen
        

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