Eine Schulklasse beschäf- tigt sich mit dem komple- xen Thema der Sonderaus- stellung «X für U - Bilder, die lügen». chitektur: Ideen für eine konstruktive Zusammenar- beit», standen Besuche in verschiedenen Museen des Landes - darunter im Liechtensteinischen Lan- desmuseum - auf dem Programm. Der Direktor des Landesmuseums hatte die Ehre, die Tagungsgäste zur Eröffnung in der Hofkellerei in Vaduz zu begrüs- sen. Am 5. September 2008 waren die Justizministe- rinnen der Schweiz und Österreichs, Frau Eveline Widmer-Schlumpfund Frau Maria Berger in Beglei- tung des Liechtensteinischen Justizministers Dr. Klaus Tschütscher zu Gast im Liechtensteinischen Landesmuseum. Der Besuch im Rahmen des Justiz- ministertreffens in Liechtenstein wurde durch den Direktor Norbert W. Hasler und Frau Tina Enz, Pres- sesprecherin der Liechtensteinischen Landespoli- zei, durch die Sonderausstellung «Einblick in die Akten - 75 Jahre Liechtensteinische Landespolizei» geführt. Das Sonderausstellungsprogramm 2008 des Liech- tensteinischen Landesmuseums «natürlich vernetzt - Biodiversität in Liechtenstein», «Einblick in die Akten - 75 Jahre Liechtensteinische Landespoüzei» und «Bilder, die lügen» stiessen erfreulicherweise besonders bei Schulklassen auf grosse Resonanz. 
Ein auf die unterschiedlichen Ausstellungen gut vor- bereitetes und eingearbeitetes Team Museumsfüh- rungen konnte 2008 zahlreiche Schulklassen mit den Ausstellungsthemen vertraut machen. Allein in den Monaten November und Dezember 2008 wurden rund 30 Schulklassen und Gruppen durch die Ausstellung «Bilder, die lügen» begleitet, darunter auch Schulklassen aus der näheren und weiteren Region bis nach Zürich. Das Liechtenstei- nische Landesmuseum leistet hier einen bedeuten- den wenn auch oftmals unterschätzten Bildungsauf- trag. Nach Ansicht der Museumsleitung ist dies je- doch eine wertvolle Investition in die Zukunft. Muse- umseintritt und Führungen durch die Ausstellungen sind für sämtliche Schulklassen aus dem In- und Ausland kostenfrei. AUSSENSTELLE POSTMUSEUM IN VADUZ Das Postmuseum konnte seine Besucherzahlen an- nähernd konstant halten. Mit 11 581 (im Vorjahr 11 906) Gästen schliesst das Jahr 2008 mit einer po- sitiven Bilanz. Ein Grossteil der Besucherinnen und Besucher kommt aus dem asiatischen Raum. Unter 274
        

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