Die Flötistin Gabi Ellen- sohn-Gruber und ihr En- semble verzaubern mit barocken Klängen in der Langen Nacht der Museen das Liechtensteinische Landesmuseum. Arthur Brunhart, stellver- tretender Direktor des Landesmuseums, Irene Lingg-Beck, Stiftungsrats- präsidentin, und Jürgen Reiche, Ausstellungsdirek- tor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesre- publik Deutschland, eröff- nen die Ausstellung «Bil- der, die lügen». 
Am 30. Oktober 2008 wurde die Sonderausstel- lung «Bilder, die lügen» in Anwesenheit von Frau Kulturminister Rita Kieber-Beck eröffnet, ein Pro- jekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn. Die Sonderaustellung «Bilder, die lügen» fragt nach der Objektivität von Bildern und zeigt Grundmuster der Manipulation von und mit Bildern. Der Besucher taucht ein in ein «Lügen-ABC»: von «A wie Aktuel- les» über «K wie Kalter Krieg» bis «Z wie Zukunft», mit teils subtil manipulierten Beispielen aus Wer- bung, Politik und Journalismus. Rund 300 Objekte veranschaulichen die Bandbreite des spannenden Themas. Die Ausstellung dauerte bis zum 22. März 2009. Die Ausstellung erfreute sich bereits in den ersten Tagen nach Eröffnung eines regen Besucher- interesses und dies namentlich von Seiten der Schu- len Liechtensteins und der Region. MITTWOCHABEND-FÜHRUNGEN Die im Februar 2007 begonnenen «Mittwoch-Speci- als» wurden kontinuierlich weitergeführt. Jeweils am ersten Mittwoch des Monats bringt ein besonde- rer Gast ein besonderes Objekt aus den Museums- sammlungen oder ein spezielles Thema aus den Ausstellungen einem interessierten Publikum nä- her. 2008 waren es folgende Themen und besondere Gäste: 266
        

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