reihe fand am 4. Februar 2008 der Vortrag von Frau Dr. Susanne Rau-Schmidt, Konstanz, Archäologin und Kuratorin der Ausstellung, statt, mit dem The- ma: «Lorbeerkranz und Hörnerhelm. Kleidung der Römer und Germanen». Unmittelbar nach dem Abbau der «Römeraus- stellung» wurde mit dem Aufbau der Sonderausstel- lung «natürlich vernetzt - Biodiversität und der Na- turraum Liechtenstein» begonnen, ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Naturhistorischen Muse- um Bern sowie dem Amt für Wald, Natur und Land- schaft (AWNL). Es ist dies die erste eigentliche na- turkundliche Sonderausstellung des Landesmuse- ums seit der Neueröffnung 2003. Die Ausstellung wurde am 6. März 2008 eröffnet und dauerte bis 14. September 2008. Ergänzend zum Thema dieser Ausstellung wurde ein reichhaltiges und vielseitiges Rahmenprogramm erarbeitet und umgesetzt. Die Sonderausstellung «Biodiversität» stand auch mit abwechslungsreichen Aktionen und Work- shops im Zentrum des Vierten Liechtensteiner Fa- milientags vom 31. August 2008, einem Gemein- schaftsprojekt des Kunstmuseums Liechtenstein, des Liechtensteinischen Landesmuseums und sei- ner Aussenstelle, dem Postmuseum, sowie des Kunstraums Engländerbau. Rund 600 interessierte Besucherinnen und Besu- cher, vorwiegend Familien, wurden an diesem Tag im Landesmuseum gezählt. Von ganz besonderer Attraktivität war der Biodiversitäts-Markt mit rund 18 Marktständen im Aussenbereich des Landesmu- seums. Biodiversitätsmarkt vor dem Landesmuseum an- lässlich des vierten Liech- tensteiner Familientages. Kinder mit Brieftauben vor deren Rückflug in den Taubenschlag nach Vättis (SG). 
Im Rahmen der Vortragsreihe zum Thema «Biodi- versität» fanden folgende Referate im Medienraum des Landesmuseums statt: Am 19. März 2008 Bodenbrüter und Landwirtschaft im Ruggeller Riet, Referent: Steven Lampert, Gymnasiast aus Ruggell. Am 16. April 2008 Bauernhoftiere - lebendes Kulturgut, Referent: Hei- ni Hofmann, freier Wissenschaftspublizist und Tier- arzt aus Rapperswil-Jona (SG). 260
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.