RÜCKBLICK Damit gelangte das Projekt Liechtensteiner Namen- buch, das ich seit dem Jahr 1981 geleitet hatte, zu seinem Abschluss. Ich möchte mich bei allen, die am Zustandekommen dieses Werkes beteiligt waren, nochmals herzlich bedanken. Ich danke besonders dem Historischen Verein für die stete Unterstüt- zung, die wir mit unserem Langzeitprojekt erfahren haben. Beim Historischen Verein haben wir immer den Rückhalt gefunden, den wir brauchten, um in den Wechselfällen des politischen Alltags kontinu- ierlich arbeiten und planen zu können. Dafür sind wir, Mitarbeiter und Leiter des Namenbuches, dem Vereinsvorstand (dem jetzigen wie auch den vor- angehenden) dankbar. Ich danke meinen Mitarbeitern Toni Banzer (da- bei seit 1983) und Herbert Hübe (seit 1987) für ihren geschätzten Beitrag und für das stets gute Einver- nehmen. Nachhaltiger Ausdruck unseres Dankes ist das glücklich vollendete Liechtensteiner Namenbuch: Zehn Bände intensive landeskundliche Material- sammlung und Forschungsarbeit, wie sie kaum ein anderes Land in dieser Vollständigkeit vorweisen kann, ein Werk, das methodisch teils neue Wege eingeschlagen hat und in mehr als einer Hinsicht Pioniercharakter aufweist. Dazu kommt noch ein unpublizierter, einstweilen archivierter Werksab- schnitt von 1200 Druckseiten zu den Ruf- und Sipp- schaftsnamen, in welchem ebenfalls ein unersetzli- ches volks- und namenkundliches Wissen für die Nachwelt gespeichert worden ist. Ich denke, daran können wir uns alle freuen, und ich bin überzeugt, dass der nicht unbedeutende ma- terielle Einsatz des Landes und der Gemeinden für dieses Werk langfristig gut angelegt ist. Grabs, Schaan, den 16. Februar 2009 LIECHTENSTEINER NAMENBUCH Prof. Dr. Hans Stricker, wissenschaftlicher Leiter 246
        

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