DIE FELDKIRCHER JESUITEN IM KAMPF GEGEN HEXEN UND DÄMONEN / MANFRED TSCHAIKNER 86) Stiftsarchiv St. Gallen, Rubrik 85, Faszikel 27, Nr. 9, 14 u. 15. Zur Person Dr. Härders vgl. Tschaikner, Manfred: Das Hofsteiger «Hexen- getümmel» und die letzten Hexenprozesse in den österreichischen Herrschaften vor demArlberg 1657. Iii: Montfort 59 (2007), S. 62- 91, hier S. 71-73 u. 86. Auch bei Dr. Schalck handelte es sich um einen ehemaligen Rankweiler Landrichter. Laut Ludwig Welti soll der «wegen überschwenglicher Geldsüchtigkeit übel berüchtigte einstige Bregenzer Stadtschreiber und Chronist, hohenemsische Kanzler und Feldkircher Vogteiverwalter Dr. Christoph Schalck aus Konstanz» dieses Amt von 1626 bis 1629 als seine «Erzgrueben oder Schatz- kammer» betrachtet haben; vgl. dazu Welti. Ludwig: Die kaiserlichen Freilandrichter von Rankweil und deren Familien ab 1500. In: Heimat Rankweil. Hrsg. v. Josef Bosch. Rankweil, 1967, S. 146-152, hier S. 149. 87) Tschaikner, Die ersten bekannten Hexen (wie Anm. 63), S. 79-80. 88) Seger (wie Anm. 73), S. 58. 89) BHStA München, Jesuitica, Nr. 114, 1684, S. 178; Nr. 114, 1685, S. 187. 229
        

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