JOHANN NIKOLAUS VON BRANDIS, GENANNT HANS NICK, ZIRKA 1470 BIS 1517 / KARL HEINZ BURMEISTER sein Gut wieder zu seinen Händen nehmen soll. Ebenso soll Caspar Frey das nehmen, was darüber noch des Hans Nick wäre.88 Der Krieg hatte für Hans Nick augenscheinlich zu Vermögensverlusten in Maienfeld geführt. Nach dem Krieg suchte Hans Nick, seine unerle- digten Angelegenheiten in Graubünden zu regeln. Er konnte aber als ehemaliger Gegner der Eidgenos- sen nicht so ohne weiteres nach Graubünden einrei- sen. Gegen Ende des Jahres 1499 hatten sich die 
Dieses vergoldete, um das Jahr 1400 in Konstanz entstandene Kreuz schenk- te Johann Nikolaus von Brandis im Jahr 1499 der Kirche in Glarus. Auf der Rückseite des Kreuzes (Abb. rechts) Hess er unten das Wappen der Freiherren von Brandis anbringen. 83) Schanze (wie Anm. 73), S. 104, Ziff. 1 und Tafel 14. 84) Bilgeri, Benedikt (Hrsg.): Die Chronik des Ulrich Im Graben von Feldkirch. In: Alemannia 11 (1938), hier S. 18 des Sonderdrucks. 85) Buss, (wie Anm. 78), S. 17. 86) Barack (wie Anm. 13), Band 1, S. 80. 87) Bütler (wie Anm. 2), S. 39. 88) Ebenda, S. 39; ferner: Wey, Franz Rudolf: Die Deutschordens- Kommende Hitzkirch. Dissertation Universität Freiburg (Schweiz). Luzern, 1923, S. 154 f. 175
        

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