Inhalt 4 EINLEITUNG 4 Fragestellung 5 Forschungsstand und Quellenlage 9 «EINE GUT GEFÜHRTE TÖCHTERNSCHULE KANN SICH FÜR DAS LAND NUR SEGENS- REICH AUSWIRKEN» - DIE JAHRE VON 1946 bis 1973 9 Die rasante Entwicklung der Höheren Töch- terschule 10 Entwicklung der Schülerinnen-Zahlen von 1946/47 bis 1975/76 14 Ziel und Zweck der Schule 17 Oberstes Gesetz: Disziplin geht über alles 23 «So denkt der Papst über die Frau» - Das vermittelte Frauenbild 23 - «Du Mägdlein höre!» - Lebenskunde- unterricht 28 - Religiöse und ethische Wertvermittlung: Aufsätze und Diktate als Medien der unbe- wussten Einflussnahme 31 - Die Vorbereitung auf das Leben als Frau: Der Hauswirtschaftsunterricht als Möglich- keit der bewussten Einflussnahme 42 - Die Schule im Leben der ehemaligen Schü- lerinnen 46 - Das vermittelte Frauenbild dieser Jahre 50 «Bestünde diese Schule nicht, müsste sie geschaffen werden» - Anerkennung durch die öffentliche Hand 50 - Ein Neubau wird notwendig 56 - Ökonomische Überlegungen des Staates in der Bildungspolitik 59 - Ist ein Schwimmbad moralisch vertretbar? 61 SCHLUSSBEMERKUNGEN 67 BIBLIOGRAPHIE
        

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