Feierliche Aufführung, dar- geboten von Schülerinnen des Instituts St. Elisabeth in Schaan aus Anlass des Besuchs von Fürst Franz Josef II. im Jahr 1953. 
Überzeugung, dass «der Lehrgang und die Lehrme- thoden durchaus den Erwartungen, die man an eine Schule dieses Typs stellen darf»204 entspreche. Auch Ernst Risch205 sprach sich klar für eine Unterstüt- zung aus und fand den Subventionsbetrag an den Neubau der Schwestern sogar zu gering, denn das «Frauenkloster in Schaan hat für die Töchter eine Bildungsstätte geschaffen, für die wir dankbar sein dürfen. Was Erziehung und Bildung anbelangt, hat das St. Elisabeth-Institut einen erstklassigen Ruf und darf sich wohl mit jedem Institut des gleichen Schultyps im Ausland messen».206 In der finanziel- len Unterstützung der Höheren Töchterschule sahen die Landtagsabgeordneten aber auch ein mögliches politisches Mitspracherecht. Sie sahen es als ihre Aufgabe an, die Schule für Liechtenstein zu erhalten und nach ihren Bedürfnissen auszubauen. Mit der Subvention wollten sie in erster Linie auch weniger bemittelten Liechtensteinern ermöglichen, ihren 52
        

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