Notizen einer Schülerin zu den gewünschten Eigen- schaften einer modernen, zweckmässigen Küche so- wie Anleitung zum Kochen von Kaffee. 
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30 3 ne Torze] wissen.144 Die Abtreibung verurteilten sie auf das Äusserste. Und für den Fall einer Fehlgeburt oder unvorhergesehener Komplikationen bei der Geburt erklärte man den Schülerinnen des Instituts St. Eli- sabeth die Nottaufe, die sie in diesem Falle selbst durchzuführen hatten. Lösten sich die meisten ehemaligen Schülerinnen der Anfangszeit des Instituts St. Elisabeth bei der Heirat von ihrem Beruf, so verschob sich der Zeit- punkt des Berufsaustritts bis zur Geburt des ersten Kindes - oder fand sogar überhaupt nicht mehr statt - bei den Schülerinnen, die erst gegen Ende der Hö- heren Töchterschule die Klosterschule besuchten.145 Die umfassende Ausbildung zu einer guten Haus- frau hatte am Institut aber in derselben Zeit nicht an Wert verloren, sie unterlag jedoch sicher einem Wandel, der in erster Linie durch die unterrichten-den 
Schwestern bedingt war. Die «neuen und mo- dernen» Schwestern Ende der 1960er Jahre hatten nichts mehr gegen eine Berufsausübung nach der Heirat einzuwenden. Sie rieten ihren Schülerinnen aber nicht vom Kinderkriegen ab, sondern unter- stützten sie im Gegenteil in solchen Zukunftswün- schen. Die Kinder und die Familie wurden von den Schwestern nach wie vor als etwas Wertvolles und Schönes angesehen. Lebensfremd und der Zeit ent- rückt waren die Schwestern aber nicht mehr, auch wenn sie ihren Schülerinnen aus durchaus nicht ne- gativ zu bewertenden erzieherischen Gründen na- helegten, viel Zeit für die eigenen Kinder zu haben und für sie da zu sein.146 Die Befunde von Bärbel Kuhn deuten in eine ähnliche Richtung. Hatte der technische Fortschritt in den Haushalten schon vor- her Einzug gehalten, begannen sich ab Ende der 38
        

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