BESTÜNDE DIESE SCHULE NICHT, MÜSSTE SIE GESCHAFFEN WERDEN / MARTINA SOCHIN 250 laut Rechen-Internat schaftsbericht Jahr der Regierung Anzahl in% 1946/47 7 1947/48 14 1948/49 
21 1949/50 
27 1950/51 36 1951/52 64 1952/53 
54 1953/54 69 1954/55 96 1955/56 
108 1956/57 
147 1957/58 169 1958/59 191 
57 29,8 1959/60 
202 59 
29,2 1960/61 
198 72 36,4 1961/62 188 73 38,8 1962/63 189 88 
46,6 1963/64 184 85 46,2 1964/65 181 80 
44,2 1965/66 
177 76 42,9 1966/67 
172 66 
38,4 1967/68 197 78 
39,6 1968/69 
189 73 
38,6 1969/70 213 76 
35,7 1970/71 178 50 
28,1 1971/72 185 31 
16,8 1972/73 191 
18 
9,4 1973/74 201 1974/75 
172 1975/76 180 19 
10,6 
24) Sämtliche Zahlen und Angaben zur Entwicklung der Schülerinnen am Institut St. Elisabeth im vorliegenden Beitrag entstammen den Rechenschaftsberichten der Regierung und den internen Klassenlis- ten. Während des Schuljahres bestand über die ganze Zeit hinweg ein ständiges Kommen und Gehen. Es werden daher bei sämtlichen Angaben nur jene Schülerinnen gezählt, die sich am Ende des Schuljahres in der Klasse befanden. Siehe zu den Zahlen die RBR 1946-1976; PAS. Klasscnlisten Schuljahr 1946/47 bis 1975/76. 25) Interview mit Sr. X. vom 28. September 2006. Nicht alle der Schü- lerinnen konnten sich daran erinnern bzw. waren sich dessen be- wusst. Siehe dazu das Interview mit Frau L. vom 20. Mai 2006 (Frau L. besuchte das Institut St. Elisabeth Mitte der 1960er Jahre) und das In- terview mit Frau J. vom 10. Juni 2006 (Frau J. besuchte das Institut St. Elisabeth Anfang der 1960er Jahre). 26) Die Zahlen zur Darstellung wurden den Rechenschaftsberichten der Regierung der Jahre 1946 bis 1976 entnommen. 27) Zu den Schülerinnen(zahlen) existieren die Rechenschaftsberichte der Regierung sowie zwei von den Schwestern geführte Klassenlisten. Eine mit der einfachen Angabe der Gesamtschülerinnenzahl pro Klas- se und der Konfessionsangabe. Eine andere, in der jede einzelne Schü- lerin mit Wohnort. Nationalität und dem Beruf des Vaters ausgewiesen wird. Die Listen stimmen jedoch weder untereinander noch mit den in den Rechenschaftsberichten der Regierung publizierten Zahlen über- ein. Da die Konfessionszahlen in den Rechenschaftsberichten nur lü- ckenhaft und für die ganze Schule (also inklusive Haushaltsschule und Volksschule-Privatunterricht) ausgewiesen werden, verlasse ich mich in Bezug auf den Herkunftsort, die Nationalität und die Konfession auf die internen Statistiken der Schule. Zu den in den Rechenschaftsbe- richten der Regierung publizierten Angaben können leichte Diskre- panzen bestehen. 28) Siehe dazu eine Zusammenstellung aller Wirkungsorte der ASC der deutschsprachigen Provinz in: Spieler. Wenn das Weizenkorn stirbt, S. 633-636. 29) Bei dieser Aufzählung muss Vorsicht geboten werden, da auch Mädchen ausländischer Nationalität, die aber in Liechtenstein aufge- wachsen waren, als Ausländerinnen gezählt wurden. So kam bei- spielsweise ein belgisches Mädchen nicht eigens für die Schule aus Belgien, sondern besuchte das Institut St. Elisabeth wie ihre liechten- steinischen Mitschülerinnen aus der Volksschule auch. Entwicklung der Schülerin- nen-Anzahl 1946-1975. Für die Jahre 1946 bis 1958 sowie 1973 bis 1975 sind betreffend die Schüle- rinnen im Internat keine Zahlen verfügbar. 11
        

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