FRAUENERWERBSARBEIT IM LIECHTENSTEIN DER NACHKRIEGSZEIT / JULIA FRICK 49 DIE WEIBLICHEN ARBEITSKRÄFTE REI VATER STAAT 49 EINFÜHRUNG 49 DIE ANFÄNGE: PIONIERINNEN IM STAATSDIENST 49 Der Staat und die weiblichen Arbeitskräfte 49 Die 1940er Jahre 49 - Ledige Liechtensteinerinnen werden bevorzugt Dienstmädchen 50 Die 1950er Jahre 50 - Der Aufstieg der Telefonistinnen von Privat- zu Staatsangestellten 52 - Die ersten Bürohilfskräfte im Staatsdienst 52 - Vom Lehrerinnenzölibat und vom Doppel- verdienertum 56 - Ein Personalmangel verhilft Frauen zur Anstellung 56 - Provisorisch angestellte Frauen steigen auf 57 - «Diese Männer sollen doch geistig arbei- ten und sich nicht mit der Maschine ab- plagen müssen» 58 - Von Gesetzeslücken und anderen Män- geln 59 - «... insbesondere die Frauen in vermehr- tem Ausmass einstellen ...» 60 Die 1960er Jahre 60 - Ansätze zur Chancengleichheit 61 - Die erste Lehrtochter 61 - Schreibkräfte sind weiblich 62 - Männer sind zu teure Schreibkräfte 62 Der Beginn der 1970er Jahre 62 - «... wären wir ohne weiteres bereit, de- ren Eignung für den Postdienst sofort abzuklären ...» 64 SCHLUSSBEMERKUNGEN
        

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